Die Linsen-Suppe http://www.linsen-suppe.de/blog Mario Heide Blog der Linsen-Suppe. en-us Domfelsen Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20170624-Domfelsen-Magdeburg Die Domfelsen in der Magdeburger Elbe sind eine Gefahrenquelle für die Schifffahrt. Durch das aktuelle Niedrigwasser der Elbe zeigt sich das Massiv (von einer schönen Seite). Fast mitten auf der Elbe zu stehen ohne nass zu werden, ist sonst kaum möglich.





Aufgenommen mit:

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Sat, 24 Jun 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170624-Domfelsen-Magdeburg
Elbbrücke http://www.linsen-suppe.de/blog-20170621-Elbbrücke Für das Doppelbelichtungs-Projekt, das den Namen "2Photos1Picture" tragen soll, war ich heute Abend das erste Mal mit beiden analogen Pentax-Kameras unterwegs. Das Abendlicht verspricht einige interessante Aufnahmen. Ein Foto entstand dann aber doch noch digital.


Aufgenommen mit:

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Wed, 21 Jun 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170621-Elbbrücke
Doppelt hält besser (2) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170615-Doppelt-hält-besser-(2) Einige Bilder der digitalen Testreihe für unser kommendes Doppelbelichtungprojekt kommen in der 50:50-Belichtung (3. Bild) nicht richtig zur Geltung. Diese Fotos habe ich stärker bearbeitet. Damit entsprechen sie zwar in keinster Weise den zukünftigen analogen Bildern vom Film; trotzdem hat die Bearbeitung Spaß gemacht und interessante Bilder gebracht.


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Thu, 15 Jun 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170615-Doppelt-hält-besser-(2)
Doppelt hält besser http://www.linsen-suppe.de/blog-20170612-Doppelt-hält-besser "Mach es zu Deinem Projekt!" ist der Werbespruch eines Baumarktes. Auch in der Fotowelt gibt es interessante Projekte, die zeitlich befristet oder fest im Umfang definiert, zu verfolgen sind. So läuft beispielsweise das Kuhjahr von Jörg Langer. Ein Jahr lang stellt er jeden Tag ein Foto aus der Leica Q online. Auch Gabi Heinrich und Hartmut Gräfenhahn bewiesen mit ihrem Projekt 2x365hipstamaticdays Durchhaltevermögen.

Während ich solche Umsetzungen gern verfolge, stehe ich diesen oft langfristigen Aufgaben als eigene Aufgabe sehr skeptisch gegenüber. Zu schnell kann aus Freude am Fotografieren Frust am Zwang werden.

Als mich Hartmut Gräfenhahn vor einigen Tagen auf ein neues Projekt ansprach, war ich jedoch sofort begeistert. Das Thema lautet "analoge Doppelbelichtung".

Wir haben vor, analoge Filme doppelt zu belichten. Das heißt, wir werden zwei Bilder bei reduzierter Belichtung auf einem Stück Filmmaterial machen.

Bewusste Doppelbelichtungen werden von einigen Fotografen als kreatives Stilelement verwendet. Dabei gestaltet der Fotograf die Motive seiner Doppelbelichtung sehr bewusst.

Wir werden jedoch unabhängig und fern voneinander fotografieren. Unsere Filme werden wir vor der zweiten Belichtung miteinander tauschen. Somit bekommt das Ganze ein Zufallselement. Wir wissen nicht, welche Motive unser Fotopartner bereits auf Film gebannt hat. Damit es zu keinen Überbelichtungen kommt, reduzieren wir die Belichtung jeweils auf die Hälfte.

Das Projekt "Doppelbelichtung" (vielleicht bekommt das Kind auch noch einen richtigen Namen) hat begonnen. Wir werden nach Abschluss darüber berichten.

Im Vorfeld haben wir, um etwas Gefühl für die Sache zu entwickeln, einen digitalen Test durchgeführt. Dazu haben wir unabhängig voneinander jeweils 10 unterschiedliche Bilder mit einer festen Nummerierung aufgenommen und diese zeitgleich ausgetauscht. Das Ergebnis des Zusammenspiels haben wir digital (mit der Bildbearbeitungssoftware GIMP) zusammengeführt. Sehr interssant war hierbei die Erkenntnis, dass die beiden Bilder nicht einfach übereinanderlegt werden dürfen. Bei einer analogen Doppelbelichtung vermischen sich die beiden Bilder auch nicht einfach. Vielmehr addieren sich die jeweiligen Bilder zu einem Ganzen. Hierzu leistet der Ebenenmodus "Addieren" nach Reduzierung der Helligkeit beider Bilder auf je 50 Prozent gute Arbeit.

Bereits im Probelauf entstanden so interessante Bilder (das Ergebnis jeweils noch bearbeitet):




Der digitale Probedurchgang hat großen Spaß gemacht und wertvolle Hinweise für die Gestaltung des analogen Echtlaufes gegeben. Wir sind sehr gespannt, wie sich die analogen Ergebnisse von ihrem digitalen Vorläufer unterscheiden.

Wie gefallen Euch die digitalen "Mischlinge"? Habt Ihr bereits ein ähnliches Projekt erfolgreich durchgeführt? Wir freuen uns auf einen Kommentar.

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Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170612-Doppelt-hält-besser
Analog - Rollei XF35 http://www.linsen-suppe.de/blog-20170602-Analog---Rollei-XF35 Am Ende kam es dann doch, wie es kommen musste.

Doch beginnen wir am Anfang: Es ist schon einige Zeit her, da bekam ich eine Fuji X-Pro 1 in die Hände. An der Kamera werkelte zunächst das Kit-Objektiv XF18-50 f2.8-4. Wie außerordentlich gut dieses Zoom abbildet, stellte ich erst später fest. Zunächst machte ich mich auf die Suche nach einer passenden Festbrennweite. Als geeigneter Kandidat sollte sich das XF35 f 1.4 herausstellen. Bei der Recherche nach einem bezahlbaren Exemplar stieß ich immer wieder auf eine Kamera mit gleicher Bezeichnung; einer "Rollei XF35". Dieser kleine Apparat sprach mich optisch durchaus an. Im Gegensatz zu Modellen der Rollei-35-Familie ist diese günstigste Ausführung sehr einfach gehalten. Doch gerade diese optische und bedienungsfreundliche Schlichtheit gefiel mir sehr. Zum damaligen Zeitpunkt war analoge Fotografie allerdings noch kein Thema für mich. Nach dem Kauf des Fuji-Objektives kam der Suchbegriff "XF35" nicht wieder zum Einsatz. Die Kamera ging mir aus dem Sinn.

Mit dem "Experiment Film" fiel mir diese Kamera, die mich durchaus an eine edle Leica M erinnert, wieder ein. Die Gemeinsamkeit zur Leica bezieht sich größtenteils auf die Position und Existenz eines Messsuchers. Ansonsten kann und will die Rollei XF35 nicht mit einer Leica M mithalten. Doch man unterschätzt das kleine kantige Gerät. In der schwarzen Kamera werkelt ein Zeiss-Objektiv "Sonnar". Dieses Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f2.3 und einer Festbrennweite von 40mm ist auch in höhenwertigeren Modellen verbaut.

Für ca. 30 EUR erworben, trat die Kamera als letzter Vertreter in die Reihe "4 Filme - 4 Kameras".


Zugegeben; bei den ersten drei Filmen der Spiegelreflex-Kandidaten wurde ich positiv überrascht. Mit wenig Ausschuss entstanden schöne Aufnahmen und (dem Fujicolor C200 sei Dank) kräftige Farben. Lag der Fokus bei einzelnen Aufnahmen nur gelegentlich daneben, gab es mit dem manuellen Scharfstellen grundsätzlich kein Problem.

Auch an der Rollei XF35 wird von Hand fokussiert. Das manuelle Scharfstellen geschieht hier über einen Messsucher. Dies ist ungewohnt. Auf der anderen Seite besitzt die Kamera eine Belichtungsautomatik. Somit kann man sich auf die Drehung am Objektivring konzentrieren. Die XF35 kümmert sich um die richtige Belichtungszeit und Blende.

Während ich in der Anwendung des Messsucher-Verfahrens keine riesige Hürde sah, bereitete mir ein anderer Punkt größere Bauchschmerzen. An den Spiegelreflex-Kameras konnte man die unterschiedlichen Belichtungszeiten bereits akustisch unterscheiden. Die Rollei XF35 produzierte bei jeglicher Belichtungszeit ein konstantes Geräusch. Aus diesem Grund spendierte ich der Kamera eine neue Batterie für die Belichtungsautomatik. Diese ist keine gewöhnliche Zelle. In der Kamera kommt eine Batterie mit 1,35 Volt zum Einsatz (siehe PX 625). Doch auch nach dem Austausch der Batterie änderte sich am Auslösegeräusch nichts. "Vielleicht ist dies ja auch normal?"; beruhigte ich mich. Immerhin fehlt in der Kamera ein klappender Spiegel, der für ein markantes Auslösegeräusch in einer Spiegelreflexkamera verantwortlich ist.

Ich ging die Aufnahmen mit dem letzten Film skeptisch an.

Meine Skepsis war nicht ohne Grund. Der entwickelte Film brachte Ernüchterung. Fast alle Aufnahmen sind nicht zu gebrauchen.

Dies liegt erstaunlicherweise nicht an einer fehlerhaften Belichtung. Diese funktionierte überraschend gut. Das Problem liegt in der fehlenden Schärfe. Fast alle Bilder sind extrem unscharf.


Einzelne Bilder sind jedoch in Ordnung. Hier sitzt der Fokus. Es fällt auf, dass nur nahe Objekte scharf abgebildet werden konnten. Wahrscheinlich arbeitet die aufwendige Messsucher-Technik fehlerhaft. Während man im Sucher den korrekten Abstand ermittelt und einstellt, wird dieser scheinbar nicht synchron auf die Linse übertragen. Zwar besitze ich keine großen Messsuchererfahrungen; ein paar scharfe "Zufallsbilder" im Unendlichkeitsbereich hätte ich mir aber zugetraut. Aus diesem Grund gehe ich fest von einem technischen Problem aus.

Und genau dieses Problem bestätigt meine Skepsis gegenüber Messsucher-Kameras. Mit gut abgestimmten Objektiven kann eine Messsucherkamera wie die Leica M, egal ob digital oder analog, mit Sicherheit grandiose Aufnahmen machen. Auf der Seite von Claus Sassenberg kann man sich davon überzeugen. Arbeiten Linse und Sucher bei einer Messsucherkamera jedoch nicht perfekt zusammen, kommt es zu sichtbaren Problemen.

Nur wenige Bilder der Rollei sind scharf:



Meist sah es so aus:


Die Rollei XF35 hat mir nur wenige brauchbare Bilder beschert. Doch lehrt sie mich, dass eine Vorausschau durchaus Vorteile bietet. Sei es nun die digitale Vorschau auf dem Display oder dem elektronischen Sucher einer Digitalkamera, oder dem Blick durch den Spiegel einer Spiegelreflexkamera. Zumindest einer Messsucherkamera hat mich dieses Projekt nicht näher gebracht.

In einem kommenden Beitrag werde ich meine frischen Analog-Erfahrungen noch einmal zusammenfassen.

Aufgenommen mit Rollei XF35 und Fujicolor C200:

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Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170602-Analog---Rollei-XF35
Bergzoo Halle http://www.linsen-suppe.de/blog-20170527-Bergzoo-Halle Der Bergzoo Halle trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Bei der Besichtigung dieser Einrichtung geht es bergauf und bergab. Die Gehege und Tierhäuser sind dabei interessant in die örtliche Hügelwelt eingebettet.

Ich bin kein Anhänger von Superzooms und großen Brennweiten. Wenn ich allerdings einmal das Teleobjektiv einpacke; dann im Tierpark. Hier kommt man den Tieren (auf den Bildern) mit einem Zoom noch einmal näher, ohne diese zu verschrecken.

Im Einsatz war die Nikon 1V1 mit dem Nikkor 10-100 4.0-5.6 VR. Folgende Bilder fielen ohne weitere Bearbeitung aus der Kamera.







Aufgenommen mit:

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Sat, 27 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170527-Bergzoo-Halle
Analog - Pentax ProgramA http://www.linsen-suppe.de/blog-20170523-Analog---Pentax-ProgramA Ein kleines Wunder ist geschehen. Der dritte Film meiner kleinen Reihe "4 Filme - 4 Kameras" ist aufgetaucht.

Bei einem Diebstahl in der lokalen Rossmann-Filiale wurde der Wareneingang auf "Wertvolles untersucht". Mein Film war dies für die Einbrecher scheinbar nicht. Er wurde zwar durchwühlt, blieb zum Glück aber am "Tatort" liegen. Dafür eignete sich die beiliegende Foto-CD gut für die Abnahme von Fingerabdrücken. Die Polizei nahm sich deshalb auch meines Auftrages an. Dadurch verzögerte sich die Rückgabe meiner Fotobestellung.

Lange Rede - kurzer Sinn: Die Bilder der dritten Kamera sind da. Als kleine Entschädigung für die Aufregung gab's diese übrigens gratis.

Es wäre schade gewesen, auf die Bilder einer weiteren Pentax-Kamera verzichten zu müssen. Nachdem mir das geliehene Pentax-Objektiv 50mm/f1.4 an der Pentax MX so gut gefiel, hatte ich mich auf die Suche nach einem eigenen Exemplar gemacht. Im großen Auktionshaus wurde ich fündig. Zum fairen Preis kaufte ich ein gut erhaltenes Exemplar samt "dranhängender" Kamera - einer schwarzen Pentax ProgramA (hier im Bild mit meinem 28mm-Sigma-Objektiv).


Die Pentax ProgramA kam 1984 auf den Markt. Obwohl das Gehäuse sehr der Pentax MX ähnelt, gibt es einen gravierenden Unterschied: die Kamera besitzt eine Belichtungsautomatik. Also einfach Blende vorgeben und loslegen ... ProgramA ... der Name ist Programm.

Erste Aufnahmen entstanden zunächst auf lokalen Fahrradtouren. In Wolfsburg, dort hatte ich glücklicherweise die Fototasche eingepackt, kamen weitere Bilder hinzu.




Entweder ging das Fokussieren mit dem eigenen 50mm-Objektiv dank Übung nun besser von der Hand, oder das "neue alte Objektiv" ist sogar einen Tick schärfer als das Exemplar von Christian. Dessen Leihobjektiv ist zwischenzeitlich gut erhalten wieder bei ihm angekommen.

Der Fujifilm erzeugte wieder einmal knallige Farben. Ich mag dies sehr. Somit passt er gut zur digitalen und farbenfrohen Wolfsburg-Bilder-Reihe der Nikon.













Gern hätte ich mit der Pentax noch weitere Fotos aufgenommen. Mein zunächst vierter und letzter Film war jedoch für die letzte Kamera dieser kleinen Reihe reserviert. Auch dieser Film ist bereits voll und zur Entwicklung abgegeben. Ich werde berichten, wenn ich den Film zurückbekomme ...

Aufgenommen mit Pentax ProgramA und Fujicolor C200:

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Tue, 23 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170523-Analog---Pentax-ProgramA
iPhone RAW http://www.linsen-suppe.de/blog-20170521-iPhone-RAW Für die spätere Nachbearbeitung von Fotos eignen sich RAW-Bilder besonders gut.

Will man darauf nicht verzeichten, fallen "einfache Kameras" oft als potenzieller Bildlieferant aus. Wider Erwarten liefern einige der aktuellen Smartphones das beliebte Bildformat. In meinem Fall kann man einem iPhone mit einer alternativen Foto-App ein DNG-File (besonders kompatibles RAW-Format) entlocken.

Auch bei diesen winzigen Sensoren werden überraschend viele Details sichtbar, wenn man (hier zugegeben etwas übertrieben) am Kontrast und der Klarheit dreht.


Aufgenommen mit iPhone SE :

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Sun, 21 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170521-iPhone-RAW
MOST WANTED http://www.linsen-suppe.de/blog-20170520-MOST-WANTED Eigentlich wollte ich auf der Homepage von Jörg Langer einen Kommentar hinterlassen. Eigentlich...

Jörg beklagt in einem aktuellen Blogbeitrag den Verlust eines Filmes durch die Drogeriekette Rossmann.

In meinem Kommentar hätte ich mich wohl geäußert, dass ich mit meinen bisherigen beiden Filmen bei Rossmann zufrieden bin. Zwischenzeitlich würde ich mich nun etwas anders äußern. Warum?

Nach über einer Woche Entwicklungszeit wollte ich meinen dritten Film vom heimischen Drogeriemarkt abholen. Mitte der Woche hätte er fertig sein sollen; am heutigen Samstag rechnete ich fest mit der Fertigstellung des Filmes und der angeforderten Bild-CD. Doch auch heute war der Film noch nicht in der Filiale zu finden. Mein Anruf beim Fotodienst brachte Ernüchterung. Wegen eines Diebstahles (ob bei Rossmann oder beim Entwickler wollte man mir zunächst nicht sagen) wären etliche Filme "abhanden gekommen". Während der Film von Jörg nicht beim Fotoentwickler ankam, wurde mein Film nachweislich entwickelt und an die Filiale zurückgesendet. Mir wurde empfohlen, im Drogeriemarkt vorzusprechen. Mein umgehender Besuch der Rossmann-Filiale machte das Chaos perfekt. Ich solle am Dienstag wiederkommen; mein Film wäre dann abholebereit. Ich bin gespannt, ob sich der Film anfindet.

Unabhängig davon habe ich noch einmal mit dem Fotolabor telefoniert. Die hiesige Rossmann-Filiale lässt bei ORWO in Bitterfeld-Wolfen entwicklen. Die freundliche und hilfsbereite Dame des Foto-Dienstleisters lässt am nächsten Werktag prüfen, ob die Bilder der Foto-CD eventuell noch zwischengespeichert und reproduzierbar sind. Da der Weg des Filmes bis zurück in den Drogeriemarkt dokumentiert ist, ist der Ball nun im Spielfeld von Rossmann. Ich hoffe, sie können das Spiel noch herumreißen.


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Sat, 20 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170520-MOST-WANTED
Wolfsburg digital http://www.linsen-suppe.de/blog-20170513-Wolfsburg-digital Ein Sportwettkampf unseres Kindes führte mich am Wochenende früh nach Wolfsburg. Mit genügend Wartezeit "im Gepäck" entstanden einige Fotos der (Auto)Stadt Wolfsburg und Umgebung. Ich war froh, die Kameratasche mitgenommen zu haben, da das Wetter wider Erwarten bei wechselnder Bewölkung bis in den späten Nachmittag vor einem heftigen Gewitter zunächst trocken blieb.

Neben digitalen Aufnahmen mit der kleinen Nikon 1V1 entstanden auch einige analoge Bilder. Diese präsentiere ich dank Entwicklungswartezeit mit einem Bericht der verwendete Kamera zu einem späteren Zeitpunkt.














Aufgenommen mit:

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Sun, 14 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170513-Wolfsburg-digital
Feldlinien http://www.linsen-suppe.de/blog-20170507-Feldlinien Und da sind sie wieder, die geometrischen Formen und Linien auf den Feldern.

Diese "Feldlinien" haben wir heute auf einer Fahrradtour entdeckt.


Aufgenommen mit Nikon AW1 :

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Sun, 07 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170507-Feldlinien
Analog - Praktica MTL5B http://www.linsen-suppe.de/blog-20170506-Analog---Praktica-MTL5B Eine Praktica MTL5B sollte es sein. Diese bis 1989 in der ehemaligen DDR gebaute Spiegelreflex-Kamera gehört zu den Sachen, die ich als erstrebenswert und unbezahlbar in Erinnerung habe. 1.100 Mark sollte die Kamera mit dem 50mm/1.8-Objektiv kosten.

Knapp 30 Jahre später bekommt man den in Westdeutschland unter der Marke Revue verkauften Fotoapparat für wenig Geld in eBay fast hinterhergeworfen. Etwas teurer sind Exemplare, die geprüft und mit einer neuen Belichtungsbatterie ausgestattet über den virtuellen Tresen gehen. Im Gegensatz zu meiner alten EXA1b kann die Praktica MTL5B mit einer kürzesten Belichtungszeit von 1/1000s aufwarten. Bei der EXA war bereits bei 1/250s Schluss. An der Praktica kann man somit flexibler agieren.

Wie bereits bei der Pentax MX kam der Fujicolor C200 zum Einsatz. Während ich an der Pentax zwischen 28mm und 50mm Festbrennweite wählen konnte, kam an der MTL5B das TESSAR 2,8/50 von Carl Zeiss Jena zum Einsatz. Dieses DDR-Objektiv wurde meist zusammen mit der Kamera verkauft. Für viele ehemalige Hobbyfotografen der DDR war diese Kombination das Mittel der hochwertigen Wahl.

Die Praktica fühlt sich schwerer und massiver als die MX an. Im ersten Moment kam mir der Vergleich "Panzer" in den Sinn. Dies ist jedoch sehr ungerecht, da die Kamera mit ihrem geradlinigen Design gut in der Hand liegt.

Vor dem Spiegelschlag hatte mich Christian (ja, auch in diesem Beitrag sollst Du zur Strafe genannt werden ;-) ) gewarnt. Akustisch durchaus eindrucksvoll, soll er bei längeren Verschlusszeiten durchaus zu Verwackelungen führen. Bei Tageslicht sorgt das lichtstarke Objektiv in Zusammenarbeit mit dem ISO200-Film jedoch für kurze Belichtungen. Aus diesem Grund kann ich eine negative Auswirkung des Spiegelschlages auf die Schärfe nicht bestätigen. Vielmehr war der Fokus bei einigen Bildern meines ersten Films mit der Praktica nicht immer optimal platziert. Dafür war die Belichtungseinstellung durchgehend korrekt. Die eingeblendete Belichtung wird durch einen kleinen Zeiger im Sucher angezeigt. Im Beispielsbild des Suchers kann die Blende noch ein wenig geöffnet oder die Verschlusszeit verlängert werden. Befindet sich der Zeiger innerhalb der Kerbe, dann ist die Belichtung in Ordnung.

Nach einigen Tagen mit der Kamera muss ich gestehen, dass die zusätzliche Kontrolle der Belichtung das Fotografieren durchaus verlangsamt. Hier ist man von heutigen Automatiken sehr verwöhnt. Bei der im Vorfeld getesteten Pentax MX zeigten farbige LEDs notwendige Belichtungskorrekturen an. Ob LED oder Zeiger - dies ist letztlich Geschmackssache. Auf jeden Fall jedoch ein zusätzlicher "Arbeitsschritt".

Diese "Entschleunigung" kann Vorteile haben. Ist das Motiv ein spielendes und sich bewegendes Kind, ist Übung vorteilhaft. Ich habe mich deshalb auf Motive konzentriert, die mir nicht weglaufen konnten.

Mit der Bildqualität der Praktica bin ich zufrieden. Sie liegt auf gutem Niveau. Im direkten Vergleich zur Pentax mit dem SMC50/1.4 verliert sie ein wenig. Der Vergleich hinkt jedoch etwas, da das an der Pentax MX verwendete Objektiv überdurchschnittlich gut abbildet. Auch an der Praktica stehen optional sehr hochwertige M42-Objektive in verschiedenen Preissegmenten zur Verfügung.

Bei der Analog-Fotografie wird schnell deutlich: Bilder werden in erster Linie nur durch Linse und Film beeinflusst. Die "Komponente Mensch" kommt hier stärker in's Spiel. Unterschiede beim Sensor gibt es nicht (wenn man den gleichen Film verwendet).

Aufnahmen von der Kreisgrabenanlage Pömmelte:


Magdeburg:

Aufgenommen mit Praktica MTL5B und Fujicolor C200:

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Sat, 06 May 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170506-Analog---Praktica-MTL5B
Klein-Stonehenge - Ringheiligtum Pömmelte http://www.linsen-suppe.de/blog-20170422-Klein-Stonehenge---Ringheiligtum-Pömmelte Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte bei Schönebeck wird von den Anwohnern bereits "Klein-Stonehenge" genannt. Mit zunehmender Wahrnehmung und steigender Bedeutung dieser seit 2015 zu besichtigenden Kultstätte wird die Bezeichnung auch zunehmend von Touristen und Interessierten übernommen.

Bei wechselndem Aprilwetter, Sonne und Regenwolken wechselten minütlich, nutzte ich die Chance für eine weitgehend besucherfreie Fotosession.

Alle Bilder (bis auf das Panorama) kommen farblich unbearbeitet aus der Kamera (Nikon Farbmodus VI Brilliant):

Aufgenommen mit:

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Sat, 22 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170422-Klein-Stonehenge---Ringheiligtum-Pömmelte
Ostern ist vorbei http://www.linsen-suppe.de/blog-20170417-Ostern-ist-vorbei Leider vergingen die freien Ostertage wieder viel zu schnell. Heute konnten die Kinder im Schönebecker Kurpark noch einmal den Osterhasen treffen. Dieser verschenke Ostereier.

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Mon, 17 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170417-Ostern-ist-vorbei
Pentax MX - Das Experiment http://www.linsen-suppe.de/blog-20170416-Pentax-MX---Das-Experiment Keinesfalls wollte ich die analoge Büchse der Pandora öffnen. Doch dann kam es anders.

"Es" trägt dabei den Namen Christian, der auf dem Fotoausflug Rügen mein Interesse am Thema Analogfotografie weckte. Mit seinen analogen Schätzen, die teilweise 60-70 Jahre alt sind und noch heute zuverlässig ihren Dienst verrichten, kamen wir zwangsläufig auf das Thema Film.

Interessanterweise geht es bei der Analogfotografie heute nicht nur um die Thematiken Bildqualität, Bildwirkung oder Kameratechnik. Vielmehr vereint heutige Analog-Fotografen oft der besondere und bewusste Weg zum Bild. Allein Kosten und Beschränkung auf 36 Bilder pro Kleinbildfilm lassen den Druck auf den Auslöser zu einem kleinen Ereignis werden, den man durch Serienaufnahmen an heutigen Digitalkameras oft verlernt bzw. vergessen hat. Sucht man sich aus einer Vielzahl digitaler Bildern das vermeintlich beste Foto aus, so muss bei einer Filmkamera der Moment bereits bei Auslösung passen.

Dieses Gefühl wollte ich nun einmal erleben. Ich habe mir deshalb zwei Kameras gekauft. Analoge Kameras sind heute sehr preiswert. So bekommt man im größten Auktionsportal funktionierende Geräte für 10-20 Euro angeboten, die sich unsere Väter und Großväter nur selten leisten konnten. Obwohl die Preise in letzter Zeit wieder etwas angezogen haben, Retro liegt im Trend, bekommt man für kleines Geld oft hochwertige analoge Technik. Nicht selten ist im Set bereits ein brauchbares Objektiv enthalten.

Für meine Zwecke sollte es neben einem analogen Arbeitspferd aus der DDR (über diese Kamera werde ich später berichten) eine besondere Kamera sein.

Die Pentax MX aus dem Jahre 1976 ist nur etwas jünger als ich. Die kleine Kamera im klassischen Spiegelreflex-Design ist für mich eine der schönsten Kameras. Da ich kompakte Kameras mag, musste es also unbedingt ein solches Modell sein. Leider kostet diese Kultkamera etwas mehr als andere Modelle. Für 100-200 Euro gibt es jedoch brauchbare Exemplare, die preisstabil auch für einen eventuellen Wiederverkauf geeignet sind. Neben dem im Set befindlichen Pentax 28mm/2.8 - Objektiv lieh mir Christian kurzerhand ein passendes Pentax 50mm/1.4. Damit sollte ich nun meine ersten analogen Versuche starten.

Als Film sollte eine Standard-Rolle dienen. Der Fujicolor C200 ist ein preiswerter Negativfilm. Für ca. 5,- Euro bekommt man 2x36 "Momente" beim Internethändler seines geringste Misstrauens.

Zur Auswahl sollten es zunächst bekannte Motive sein. Diese habe ich bereits mehrfach digital abgelichtet. Ein Vergleich mit der digitalen Version ist somit einfach möglich.

Die ersten Bilder:

Ich finde, ein gewisser analoger Charme ist den Bildern nicht abzusprechen. Nun haben die Bilder keinen künstlerischen Anspruch und eher einen testdokumentarischen Charakter. Als Funktionstest für die Kamera und erste Gehversuche sind sie aber geeignet.

Auf den unveröffentlichten Portraits meiner Kinder machte das 50mm-Objektiv bei Offenblende am analogen Vollformat ein eindrucksvolles Bokeh. Mit den 28mm kam ich sehr gut zurecht. Diese universelle Brennweite mag ich seit der Nikon Coolpix A.

Die Bilder sind unbearbeitet; manche auch etwas schief (ja, die analoge Kamera hat keinen künstlichen Horizont).

Der fertige Film, den man liebevoll per Hand mit einer kleinen Kurbel zurückdrehen muss, landete zur Entwicklung bei Rossmann. Diese lassen meines Erachtens bei CEWE entwicklen. Neben ein paar einfachen Abzügen habe ich eine Foto-CD mit den Scans der Bilder mitbestellt. Somit stehen mir die analogen Bilder neben Film auch digital zur Verfügung. Über die geringe Scan-Auflösung wurde ich im Vorfeld gewarnt. CEWE liefert die Bilder in der Qualität, die scheinbar für Belichtungen in 10x15cm genügt. Ich hatte ja Hoffnung auf eine höhere Auflösung, als ich den Bildordner "Large" öffnete. Doch dort befanden sich leider nur die Scans mit 1536x1024 Pixel. Wozu man die geringeren Auflösungen in "Medium" oder "Small" benötigt, bleibt mir ein Rätsel.

Für diese Seite reicht die Qualität jedoch aus, da ich auch sonst die digitalen Bilder auf max. 1.600 Pixel Breite rechne.

Letztlich hat dieser erste Film sehr viel Spass und (Vor)Freude bereitet. Und dies macht meines Erachtens einen großen Teil der Begeisterung für Analogfotografie aus. Die bewusste Beschränkung auf eine Handvoll Bilder, notwendige Handarbeit durch fehlende Automatiken der Kameras ... und fast eine Woche Warten auf das fertige Ergebnis.

Ich werde digital bleiben. Zum gestrigen Osterfeuer lag eine digitale Kamera in der Fototasche. Doch analoge Fotografie hat ihre Berechtigung. Ich werde mit der Pentax MX sicher noch einige interessante Momente erleben. Doch zunächst wartet der zweite Analogschatz auf ihren Einsatz. Ich werde berichten ...

Aufgenommen mit Pentax MX und Fujicolor C200:

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Sun, 16 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170416-Pentax-MX---Das-Experiment
Wissen macht Ah! (satt) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170411-Wissen-macht-Ah!-(satt) Einige interessante Gebäude gibt es im Wissenschaftshafen Magdeburg zu sehen. Auch dann, wenn man eigentlich nur zum Mittagessen beim (absolut empfehlenswerten) Daniel's speist.



Aufgenommen mit:

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Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170411-Wissen-macht-Ah!-(satt)
Cinemagraph 2 - Am Brunnen versteckt http://www.linsen-suppe.de/blog-20170409-Cinemagraph-2---Am-Brunnen-versteckt Das Thema Cinemagraph führt die Bereiche Fotografie und Video zusammen. Interessante Sachen kann man damit erstellen.


Aufgenommen mit Nikon AW1:

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Sun, 09 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170409-Cinemagraph-2---Am-Brunnen-versteckt
Cinemagraph http://www.linsen-suppe.de/blog-20170408-Cinemagraph Heute morgen waren mein Sohn und ich auf Fototour. Wir haben eine Menge Spass gehabt.

Mehr auf seinem eigenen Instagram-Kanal.





Aufgenommen mit Nikon AW1 (GIF) und Nikon A:

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Sat, 08 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170408-Cinemagraph
Baumwipfelpfad http://www.linsen-suppe.de/blog-20170406-Baumwipfelpfad Am dritten Tag des Fotoausfluges ging es, zumindest für Christian und mich, in die Höhe.

Der Baumwipfelpfad auf der Insel Rügen ragt mit seinem begehbaren Turm über 40 Meter in die Höhe. In Kombination mit seinem 42 Meter über dem Meeresspiegel erhöhten Standpunkt kann man so aus ca. 80 Metern Höhe die Gegend erkunden.

Doch nicht nur die Aussicht ist beeindruckend. Auch das Bauwerk ist sehr imposant. Man(n) darf nur keinen Drehwurm bekommen ... ;-)

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Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170406-Baumwipfelpfad
Rügen - Tag 2 http://www.linsen-suppe.de/blog-20170403-Rügen---Tag-2 Natürlich sind die Kreidefelsen DIE eigentlichen Wahrzeichen von Rügen.

Wenn diese auch schon aus alle Positionen fotografiert wurden, darf ein Ausflug zum Königsstuhl für den gemeinen Rügen-Liebhaber nicht fehlen. So besuchten auch wir bei strahlendem Sonnenschein, nicht immer ein Garant für gute Fotos, diesen Touristenmagnet.

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Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170403-Rügen---Tag-2
Prora - Eine Ruine http://www.linsen-suppe.de/blog-20170329-Prora---Eine-Ruine Die Tage dieser Mega-Ruine in Prora auf Rügen sind gezählt. Das gigantische Bauwerk mit einer ehemaligen Länge von fast 5 Kilometern, welches Hitler als Ferienobjekt für 20.000 Menschen bauen ließ, wird nach und nach saniert. Bald beinhaltet dieser geschichtsträchtige und nicht unumstrittene Bau Eigentumswohnungen mit Blick auf die Ostsee.

Der mehrtätige Fotoausflug der Berliner Fotogruppe 1892, dem ich mich gern anschloss, führte uns auf die Ostseeinsel Rügen. Erste Station war das "Koloss von Prora". Weitere Ausflüge folgen als separate Beiträge:

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Wed, 29 Mar 2017 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170329-Prora---Eine-Ruine
Hans Helbach http://www.linsen-suppe.de/blog-20170322-Hans-Helbach Es ist immer gut, nicht allein zu sein.

Bei der Nutzung der Nikon-1-Serie hat man(n) das Gefühl, nicht sehr viele Fotografen würden diese Vorliebe ernsthaft teilen. Wird heute von guten Kameras mit einem kleinen 1-Zoll-Sensor berichtet, ist meist von Geräten aus dem Hause Sony oder Panasonic die Rede. Dabei hat Nikon mit der Nikon-1-Serie und dem CX-Sensor sehr früh den Einstieg in diese Sensorklasse gewagt.

Zeitig wurde berichtet, dass die Kameras mit dem CX-Sensor nicht mit Sensoren von Spiegelreflexkameras mithalten können. Dies mag prinzipiell nicht verkehrt sein. Nur sagt es noch nichts über die Größe des Unterschiedes und den eigentlichen Vorteil der 1-Zoll-Kameras aus: die Kompaktheit.

Jetzt muss ich weder für Nikon-1-Kameras; noch für andere Kameras mit einem 1-Zoll-Sensor missionieren. Ich nutze die Nikon 1V1 und die AW1 neben meinen anderen Kameras gern. Mag die Bildqualität in manchen Situation auch schlechter sein, so spielen sie unter anderen Bedingungen wieder ihre Vorteile aus.

Ich freue mich immer, wenn ich auf Menschen mit ähnlichen Ansichten treffe. So bin ich über einen heutigen Kontakt von Hans Helbach auf seine Seite gestossen. Dort sind einige Beispiele und Beiträge rund um das Thema Fotografie und Nikon-1.



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Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170322-Hans-Helbach
533 Stufen http://www.linsen-suppe.de/blog-20170304-533-Stufen 533 Stufen muss man überwinden; dann hat man den Kölner Dom erfolgreich erklommen.

Diesen nicht ganz unsportlichen Spass hatten wir vor 13 Jahren das letzte Mal. Beim aktuellen Köln-Abstecher haben wir dies nun wiederholt.

Da so ziemlich jeder Zentimeter des Kölner Doms bereits 100fach fotografiert wurde, erspare ich mir an dieser Stelle die Touristen-Foto-Bildstrecke. Ein paar interessante Bilder gab es aber doch. So begann die Besteigung des Doms erst einmal mit einem Gang in die Tiefe.

Aufgenommen mit:

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Sat, 04 Mar 2017 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170304-533-Stufen
Die rechte Spur fehlt http://www.linsen-suppe.de/blog-20170127-Die-rechte-Spur-fehlt Neben der Fotografie interessiere ich mich seit Jahren für das Thema Video.

Die Zeit der dezidierten Video-Camcorder ist glücklicherweise vorbei. Heute nimmt jeder gute Foto-Apparat meist auch Filme auf. In vielen Fällen lassen sich mit bezahlbaren Kameras bereits hochwertige Videos drehen. Während die Hersteller bei Auflösung (4k) und Stabilisatoren um die Gunst der Käufer buhlen, kommt das Thema Audio häufig zu kurz. Was nützt das hochauflösende 4k-Video, wenn die Aufnahme wie aus einer Blechdose klingt.

Doch auch hier kann man nachbessern. So bieten einige Kameras die Möglichkeit, externe Mikrofone anzuschliessen. Ein Richtmikrofon oder Ansteckmikrofon verbessert die Audioqualität meist hörbar.

Leider ist das Thema mit Stolpersteinen versehen. So war in meinem Fall ein externes Mono-Mikrofon an einer Kamera mit fester Stereo-Aufnahme angeschlossen. Unglücklicherweise fand das Signal nur seinen Weg auf den linken Audio-Kanal. Auf dem rechten Kanal herrschte Stille.

In den hochpreisigen Videoschnittlösungen kann das Audio-Material aufwendig bearbeitet werden. In den gängigen Anwendungen beschränkt sich die Bearbeitung jedoch meist auf die Lautstärkeanpassung und eine Handvoll Effekte. So war in iMovie, der Standard-Videobearbeitung am Mac, eine Umschaltung auf beide Kanäle nicht möglich.

Auf dem Markt existieren verschiedene Möglichkeiten, Videos mit diversen Parametern zu konvertieren. Da eine erneute Konvertierung mit einem Qualitätsverlust für das Videomaterial verbunden ist, stand nun die Suche nach einer verlustfreien Lösung an.

Mit dem Kommandozeilentool ffmpeg fand ich eine geeignete Lösung.

Folgendes Kommando, welches auf Windows, Linux und Mac ausgeführt werden kann, bringt das Audiosignal auf beide Seiten. Das Videomaterial wird dabei nicht neu kodiert und bleibt in der originalen Qualität erhalten:

./ffmpeg -i ../Pfad_zur/Quelldatei.mov -codec:v copy -af pan="mono: c0=FL" ../Pfad_zur/Zieldatei.mov


Die kostenfreie Software ffmpeg kann hier heruntergeladen werden. Viel Spass beim Probieren.

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Fri, 27 Jan 2017 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170127-Die-rechte-Spur-fehlt
Winterformen http://www.linsen-suppe.de/blog-20170122-Winterformen Temperaturen um den Null-Grad-Punkt sind gefährlich. Schmelzendes und wieder gefrierendes Wasser sorgt nicht nur auf Straßen für manche böse Überraschung.

Schönen Seiten entdeckt man auch, wenn man etwas genauer hinsieht. Interessante Formen gibt es zu entdecken.

Aufgenommen mit:

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Sun, 22 Jan 2017 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170122-Winterformen
Winterstadt Wolfsburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20170118-Winterstadt-Wolfsburg Das Jahr 2017 ist bereits 18 Tage alt; doch einen Blogbeitrag gab es im neuen Jahr noch nicht.

Ich habe in den letzten Wochen viele Fotos gemacht. Aber nicht jedes private Bild muss den Weg auf dieses Seite finden. ;-)

Ein paar Fotos möchte ich allerdings nachreichen. Kurz vor dem Jahreswechsel besuchten wir die "Winterstadt Wolfsburg". Die Autostadt ist auch sonst ein interessantes und fotogenes Ziel. In der Weihnachtszeit verwandelt sich die Autostadt jedoch in einen sehr sehenswerten Weihnachtsmarkt.

Während sich Eltern mit Glühwein und sonstigen kulinarischen Weihnachtstraditionen die Zeit vertreiben, ist an Kinder mit Karussell, Schlittschuhbahn und Rodelberg gedacht.

Sehr wahrscheinlich stellen nachfolgende Bilder keinen fotografischen Höhepunkt dar. Lust oder die Idee auf einen kommenden Besuch vermitteln sie hoffentlich.

Ich empfehle den Ausflug in die Autostadt, der sich auch ausserhalb der Weihnachtszeit immer lohnt, ausdrücklich.


Aufgenommen mit:

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Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20170118-Winterstadt-Wolfsburg
S/W auf com66 http://www.linsen-suppe.de/blog-20161230-S/W-auf-com66 In letzter Zeit ist die Fremdkost auf der Linsen-Suppe zu kurz gekommen. Mit dem heutigen Beitrag möchte ich die Vorstellung anderer interessanter Seiten und Menschen fortsetzen.

Mit Jörn Breda scheine ich Einiges gemeinsam zu haben. Über die Websuche nach anderen Nikon 1 - Fotografen und S/W-Fotografie kam ich auf seine Seite com66.de.

Er schreibt über sich:

Ich komme aus Schleswig-Holstein und fotografiere seit 1983. Damals noch mit einer analogen Minolta bin ich heute im Zeitalter der digitalen Fotografie sowohl mit der Nikon-DSLR wie auch mit Systemkameras (Nikon 1 V1, Sony RX-100) unterwegs. In den vergangenen Jahren habe ich fast alle Bereiche der Fotografie ausprobiert und fotografiert was die Zeit so hergibt. Das bringt zwar unheimlich viel Spaß, doch merkt man bei manchen Themenbereichen, dass es schnell langweilig wird. So hat sich nach und nach meine Vorliebe für bestimmte Bereiche der Fotografie aus den Erfahrungen heraus entwickelt.
Derzeit bin ich viel im Bereich der Schwarz-Weiß-Fotografie unterwegs. Ich mag ausdrucksstarke Bilder und liebe auch harte Kontraste. Für den einen oder anderen mag das an manchen Stellen etwas überzogen wirken. Doch liegt genau hier für mich der Unterschied zwischen Schwarz-Weiß und den monochromen oder Graustufen-Bildern.


Die Anzahl der Bilder auf der relativ neuen Webpräsenz ist (noch) nicht groß; wächst jedoch schnell. Die vorhandenen Fotos gefallen mir sehr gut. Ich behalte die Seite per RSS-Feed auf jeden Fall "im Auge". ;-)

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Fri, 30 Dec 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161230-S/W-auf-com66
Sicher ist sicher http://www.linsen-suppe.de/blog-20161223-Sicher-ist-sicher Bei diesem kalten Wetter will man nicht nass werden. Schon gar nicht will man in die Elbe fallen.

Zum Glück stellt dieses Geländer, gefunden im Wissenschaftshafen Mgdeburg, sicher eine unüberwindliche Hürde dar.


Aufgenommen mit:

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Fri, 23 Dec 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161223-Sicher-ist-sicher
Weihnachtsmarkt http://www.linsen-suppe.de/blog-20161203-Weihnachtsmarkt Die Zeit der Weihnachtsmärkte hat begonnen. Während in den Großstädten die Märkte nun längere Zeit geöffnet sind, beschränkt sich der lokale Weihnachtsmarkt in den Kleinstädten meist auf ein einziges Wochenende.

In Schönebeck an der Elbe konnte man das kleine Fest vom Salzturm aus "überblicken".


Aufgenommen mit:

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Sat, 03 Dec 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161203-Weihnachtsmarkt
Fotowalk Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20161121-Fotowalk-Magdeburg Am Wochenende durfte ich die Berliner Fotogruppe 1892 begrüßen. Wir hatten uns für einen Fotowalk in und durch die Landeshauptstadt Magdeburg verabredet.

Neben Naturaufnahmen im Rotehornpark standen Elbszenen um Stern-und Hubbrücke auf dem Programm. Für Architekturfotos kamen unter anderem der Fürstenwall, Dom und Hundertwasserhaus vor die Linse.

Bei Kaffee und Kuchen kam auch etwas Fachsimpelei nicht zu kurz.








Aufgenommen mit:

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Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161121-Fotowalk-Magdeburg
November-Elbe http://www.linsen-suppe.de/blog-20161113-November-Elbe In den letzten Jahren sind die gastronomischen Einrichtungen entlang der Elbe wie Pilze aus dem Boden geschossen. In der warmen Jahreszeit laden sie zu einem gemütlichen Drink mit Blick auf die Elbe ein.

Obwohl eiskalt, wird dieser Drink wohl nicht mehr serviert. ;-)



Aufgenommen mit:

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Sun, 13 Nov 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161113-November-Elbe
Mechthild von Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20161104-Mechthild-von-Magdeburg Mechthild von Magdeburg hat den Durchblick ...

Sie hat einen fantastischen Blick auf die Elbe ... und man selbst blickt auf und durch sie durch. Der transparente Kunststoff dieser Dame sorgt für ein interessantes Lichterspiel.

Interessant waren auch windige Laubformen und Reflexionen am "Kunstmuseum Kloster unserer lieben Frauen".





Aufgenommen mit:

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Fri, 04 Nov 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161104-Mechthild-von-Magdeburg
Das Objektiv ist fest http://www.linsen-suppe.de/blog-20161030-Das-Objektiv-ist-fest Silly-Konzerts nach der Abnehmbarkeit des Objektives befragte. Ich hatte die kleine Nikon 1 dabei, um ein paar Schnappschüsse von der Atmosphäre in der Magdeburger Stadthalle zu machen. Also genau das, was Hunderte mit Ihren Smartphones machten. Wahrscheinlich liefern einige der eingesetzten Telefone eine bessere Qualität als die niedliche Nikon mit dem Kit-Objektiv. Aus aufnahmetechnischer Sicht (Mitschnitt) geht von der Kamera keine Gefahr aus. Der winzige Sensor mag für eine Erinnerung brauchbare Ergebnisse liefern; steht aber sonst in einer Reihe mit besseren Smartphone-Kameras. Die einzig reale Gefahr wäre wohl gewesen, wenn ich das Objektiv als Wurfgeschoß verwendet hätte. Aber Vorschrift ist Vorschrift. Das Personal machte dort nur Ihren Job. Ich habe die Kamera ohne Diskussion abgeben und nach dem Konzert problemlos wiederbekommen. Es ist jedem selbst überlassen, auf diese Frage beim nächsten Mal geeignet zu reagieren. Vor wenigen Tagen habe ich mit der Lytra Illum experimentieren können. Das ausladende Tele-Objektiv mit Blende f2.0 ist dabei fest mit der Kamera verbunden; per Definition aber "konzerttauglich". ;-) Auf dem Weg zum Auto habe ich dann wenigstens noch kurz auf den Magdeburger Dom und die überquerte Hubbrücke mit den Spendenbohlen "draufhalten" können.



Aufgenommen mit:

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Sun, 30 Oct 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161030-Das-Objektiv-ist-fest
Wurmberg http://www.linsen-suppe.de/blog-20161023-Wurmberg Zum Glück hatte meine bessere Hälfte die Mützen eingesteckt. Auf dem Wurmberg wurde es kalt.

Der mit 971 Metern zweithöchste Berg des Harzes kann mit Zeit und etwas Kondition durchaus zu Fuss "erklommen" werden. Als kurzfristig geplanten Zwischenstopp hatten wir diese Zeit leider nicht. Wir entschieden uns für die 12-minütige Seilbahn-Schnellaufstiegs-Variante.

Die Wurmbergseilbahn in Braunlage ist mit 2.800 Metern die längste Seilbahn Norddeutschlands. Die Hin-und Rückfahrt kosten 13,- Euro für den Erwachsenen und 8,- Euro für ein Kind.

Egal, für welche Aufstiegsvariante man sich entscheidet; es lohnt sich. Vom Wurmberg hat man eine sehr gute Aussicht auf die Umgebung und den nahegelegenen Brocken. Das kühle Klima sorgt beim Fotografieren schnell für kalte Hände (wenn man(n) keine Handschuhe eingepackt hat). Im Gegenzug belohnt die kalte Luft mit weiter Sicht und einem herrlichen Blick auf den Brocken.

Beim Abstieg stehen interessante Varianten zur Verfügung. Neben Downhill-Strecken für geeignete Bikes steht auch eine Abfahrtmöglichkeit mit "Monster-Rollern" zur Verfügung. Die "Monster" kann man mieten und machen mit den dicken Reifen mächtig Eindruck.

Die Bilder habe ich mit der kleinen Nikon 1V1 gemacht. Sie kommen unbearbeitet (nur in Lightroom verkleinert) aus der Kamera.











Aufgenommen mit:


Die kleine Sony TX30, meist als "Hosentaschenbackup" dabei, kam auch noch einmal zum Einsatz. Immer wieder erstaunlich, welche Details dieses kleine Teil liefert.

Wurmberg

Aufgenommen mit:

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Sun, 23 Oct 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161023-Wurmberg
Staub zu Staub http://www.linsen-suppe.de/blog-20161022-Staub-zu-Staub Bei nasskaltem Wetter bleibe ich heute daheim.

Nah genug, wird sogar ein Staub-Lappen interessant. ;-)


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Sat, 22 Oct 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161022-Staub-zu-Staub
Bio-Tunnel http://www.linsen-suppe.de/blog-20161015-Bio-Tunnel Noch sind die Blätter an den Bäumen. In den nächsten Herbsttagen wird sich das Laubdach weiter lichten.

So wird auch der Eindruck eines "natürlichen Tunnels" auf diesem Weg schwinden.


Aufgenommen mit Nikon AW1 :

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Sat, 15 Oct 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161015-Bio-Tunnel
DARWINEUM Rostock http://www.linsen-suppe.de/blog-20161008-DARWINEUM-Rostock Das DARWINEUM ist Teil des Rostocker Zoos. Auf knapp 20.000 qm vereint es eine multimediale Erlebniswelt mit einer artengerechten Tierhaltung.

Wird man beim Betreten der Evolutionsausstellung noch von Galapagos-Schildkröten begrüßt, erwartet den Besucher neben der moderne Ausstellung auch eine große Tropenhalle mit Menschenaffen.

Trotz eindringlicher Bitte, beim Fotografieren der Tiere auf den Einsatz von Blitzen zu verzichten (dies gilt besonders für lichtscheue Wassertiere), kamen einige Menschen dieser Aufforderung nicht nach. Doch auch ohne Blitz, oder vielleicht gerade deshalb, entstanden einige interessante Aufnahmen.

Aufgenommen mit:

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Sat, 08 Oct 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20161008-DARWINEUM-Rostock
Strahlender Herbst http://www.linsen-suppe.de/blog-20160925-Strahlender-Herbst Der kalendarische Herbst hat Einzug gehalten. Bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein lässt es sich aber aushalten.

Aufgenommen mit:

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Sun, 25 Sep 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160925-Strahlender-Herbst
Hinter der Sternbruecke http://www.linsen-suppe.de/blog-20160918-Hinter-der-Sternbruecke Die Sternbrücke verbindet die Magdeburger Innenstadt auf kurzem Weg mit dem Rotehornpark.

In den meisten Fällen trifft man auf der für den Autoverkehr gesperrten Brücke mindestens einen Fotografen mit Stativ. Ich selbst hatte ein solches nicht dabei. Auf ein paar Fotos abseits der von Touristen beliebten Aussicht auf Dom und Elbe wollte ich dann aber doch nicht verzichten.







Die Stadthalle Magdeburg musste dann auch noch kurz für ein Bild "herhalten":


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Sun, 18 Sep 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160918-Hinter-der-Sternbruecke
Spiegelung der Spiegelung http://www.linsen-suppe.de/blog-20160830-Spiegelung-der-Spiegelung Das Wasser des Brunnens vor dem Lindenbad in Schönebeck/Bad Salzelmen war spiegelglatt. Zur frühen Abendstunde war die Wasserfontäne des Springbrunnens bereits ausgeschaltet.

Die Oberfläche war wie geschaffen für ein Spiel mit Spiegel und nachträglicher Spiegelung des Bildes in Lightroom.

Durch die zusätzliche "Spiegelung der Spiegelung" wird die Szene meines Erachtens sehr interessant und erinnert an ein Fenster.


Aufgenommen mit:

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Tue, 30 Aug 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160830-Spiegelung-der-Spiegelung
Feldverlauf http://www.linsen-suppe.de/blog-20160810-Feldverlauf Noch vor wenigen Tagen konnte man die Vielseitigkeit der hiesigen Felder bestaunen. Zwischenzeitlich wurden die ersten Ernten eingefahren. Neue Objekte, Muster und Linien sind entstanden.



Aufgenommen mit Nikon AW1 :

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Wed, 10 Aug 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160810-Feldverlauf
Nikon 1V1 mit 18.5mm f1.8 http://www.linsen-suppe.de/blog-20160728-Nikon-1V1-mit-18.5mm-f1.8 Nachdem ich mit der Nikon AW1 etwas Blut am 1-Zoll-Sensor geleckt hatte, habe ich die letzten beiden Tage eine Nikon 1V1 testen können.

Liebhaber der Nikon-1-Serie schwärmen stets über den "besonderen Look" der ersten Systemkamera von Nikon mit eingebautem elektronischen Sucher. Diesen "besonderen Look" der 10MP-Kamera mag ich mangels 1V1-Erfahrung zwar nicht auf den ersten Blick erkennen; die Kamera überzeugt jedoch auch nach über 5 Jahren noch mit einem sehr schnellen Autofokus und gestochen scharfen Bildern.

Das 18.5mm-Objektiv von Nikkor bildet die Normalbrennweite von 50mm an Kleinbild ab. Es besitzt mit einer Anfangsblende von 1.8 auch am kleinen 1-Zoll-Sensor noch genügend Freistellungspotenzial. Kamera und Objektiv werden aktuell gebraucht für jeweils 100,- EUR angeboten. Ich finde - ein Schnäppchen!

Doch seht selbst (RAW-Bilder in Lightroom bearbeitet):












Aufgenommen mit:

 

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Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160728-Nikon-1V1-mit-18.5mm-f1.8
Die Bahn kommt ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20160726-Die-Bahn-kommt-... Bei hohen Temperaturen mag man sich ungern bewegen. Nach einem langen und bewegungsarmen Schreibtischtag zog es mich dann in der kühleren Abendluft doch noch auf das Fahrrad.

Mit der Nikon AW1 in der Satteltasche war die Tour auch aus fotografischer Sicht noch interessant.

Am Stadtrand Richtung Magdeburg verliefen die Bahnschienen in Richtung der untergehenden Sonne. Und am Horizont kam sie dann auch ... die Bahn.


Aufgenommen mit:

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Tue, 26 Jul 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160726-Die-Bahn-kommt-...
Wasser Go http://www.linsen-suppe.de/blog-20160723-Wasser-Go Bei den aktuell hohen Temperaturen fällt jede Bewegung doppelt schwer. Trotzdem begleitete ich meinen Sohn, der seinen neuen Gorillapod ausprobieren wollte.

Da Menschen und Felder nun besonders viel Wasser benötigen, macht eine kurze Abkühlung an den Brunnen des Kurparks besonderen Spass.

Spass scheinen aber auch die Heerscharen von "Pokémon Go"-Spielern zu haben, die mit dem Smartphone vor dem Gesicht durch den Kurpark irrten. In dieser Konzentration bin ich dem aktuellen Phänomen bisher noch nicht begegnet. Ich bin gespannt, ob und wie lange sich dieser Trend hält. Generell finde ich es ja gut, wenn sich Menschen dadurch mehr bewegen.

Hätte ich einen Ball mit ins Bild werfen können, wäre es ein super "2-Felder-Ball"-Foto: ;-)

Aufgenommen mit:

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Sat, 23 Jul 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160723-Wasser-Go
Nikon AW1 und die Ostsee http://www.linsen-suppe.de/blog-20160709-Nikon-AW1-und-die-Ostsee Sand und Salzwasser sind nicht die besten Freunde von Kameras. Salzkristalle und Sandkörner findet man auch Wochen nach dem Strandurlaub in allen möglichen Gegenständen und Urlaubssachen. Besonders ärgerlich ist es, wenn diese nicht zu unterschätzenden Mitbringsel ihren Weg in Kamera, Objektiv oder Kratzer auf selbigen gefunden haben.

Als Leica vor wenigen Monaten das Modell X-U herausbrachte, staunte ich trotz vorhersagenden Gerüchten nicht schlecht. Der Hersteller hatte die X-Serie um eine widerstandsfähige Outdoorkamera für Unterwasser und "harten Einsatz" herausgebracht.

Für diese Zwecke hatte ich bereits meine kleine Sony TX30 angeschafft. Zwischenzeitlich hat sich die Kleine als robuste Unterwegskamera und Reserve durchgesetzt. Neben ihrem Platz in der Fahrradsatteltasche findet sie auch immer öfter den Weg in die Handtasche meiner Frau. Mit Zoom (26-135mm KB) und ein paar Extrapixeln (18MP) setzt sich der kleine Fotoapparat qualitativ deutlich von unseren Smartphonekameras ab.

Trotzdem sind die bildtechnischen Möglichkeiten durch den kleinen Sensor und die fehlende RAW-Ausgabe beschränkt. Für viele Fälle ein ausreichender Kompromiss. Den Satz mit der besten Kamera und dem "dabeihaben" spare ich mir an dieser Stelle mal.

Als die Leica X-U dann auf den Markt kam, war ich von Preis und Design sehr enttäuscht. Mit 3.200,- EUR und einem hässlichen Buckel in Form eines Blitzlichtes auf dem Objektiv verpuffte mein Interesse an dem interessanten Konzept sofort.

Kurz vor dem diesjährigen Urlaub auf Usedom kam die wiederkehrende Frage auf, welche Kamera den Weg in die Fototasche finden sollte. Stand, Fahrradtouren und eventueller Regen sprachen für die kleine Sony. Gegen die Kamera sprechen die oben genannten Einschränkungen. In diese Überlegung platzte dann ein Sonderangebot einer Nikon AW1. Diese Kamera hatte ich bereits länge Zeit "im Blick". 15 Meter Wassertiefe machen der Kamera ebenso wenig aus wie ein Fall aus 2 Meter Höhe. Ein größerer Sensor, die Möglichkeit eines Objektivwechsels, GPS und eingebauter Kompass machen den Apparat zu einer bezahlbaren Alternative zu Sony TX30 und gar Leica X-U. Der ursprüngliche Preis von ca. 1.000,- EUR hatte mich immer wieder abgeschreckt. Bei einem Hammer-Angebot schlug ich dann aber zu.


Immer wieder liest man über die Nikon 1 - Serie, dass sie zwar schnell sei; eine "richtige" DSLR könne sie jedoch nicht ersetzen. Dies machte mich sehr neugierig.

Um es kurz zu machen. Die Nikon AW1 hat sich sehr gut geschlagen. Während des gesamten Urlaubes habe ich mir keine Sorgen um meine Kamera machen müssen, während ich sie am Strand, Wasser oder im plötzlichen Regenschauer nutzte. Wenn sie verdreckt war, habe ich sie am Abend einfach unter einem lauwarmen Wasserstrahl abgewaschen.

Das geschützte Objektiv hat eine Brennweite von 11 - 27.5 mm. Auf das Kleinbild umgerechnet entspricht dies ca. 30 - 75 mm. Mit diesem Bereich kam ich sehr gut aus. Nur ein oder zwei Mal hätte ich mir ein paar Millimeter Weitwinkel mehr gewünscht. Natürlich kann man alle Objektive der Nikon 1 - Serie an der Kamera verwenden. So steht für mehr Weitwinkel auch das Nikkor 6,7-13 (18 - 35 mm am KB) zur Verfügung. Doch damit würde die Kamera Ihre Wind-und-Wetter-Vorzüge verlieren.

Ein paar Bilder abseits des Familienalbums sind hier zu sehen. Alle Bilder sind verkleinerte JPGs OOC; sind ggf. im Bildausschnitt bearbeitet:













Fazit

Ich bin mit der Bildqualität und dem Handling der Nikon AW1 sehr zufrieden und werde diese vorerst behalten. Durch den günstigen Kaufpreis hatte ich durchaus an einen schnellen und verlustfreien Verkauf nach dem Urlaub gedacht.

In meinen Augen kann die Kamera in vielen Fällen eine "Große" durchaus ersetzen, mindestens aber sehr gut ergänzen. Die technischen Daten der Kamera kann man schnell im Netz finden. Persönlich möchte ich noch diese Aspekte anführen:

Pro:

- wasserdicht und stossfest
- 1 Zoll - Sensor (Sensorgröße wie zum Beispiel Sony RX100)
- superschneller AF
- hohe Serienbildgeschwindigkeit bis 60B/s !!!
- Full-HD-Video mit 30B/s

Con:

- kein elektronischer Sucher
- wasserdichte Objektive besitzen keine Stabilisierung

Aufgenommen mit:

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Sat, 09 Jul 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160709-Nikon-AW1-und-die-Ostsee
Opernhaus Oslo http://www.linsen-suppe.de/blog-20160625-Opernhaus-Oslo Das Opernhaus Olso gilt als größtes norwegisches Kulturprojekt der Nachkriegszeit. Form und Farbe sollen an einen treibenden Eisberg erinnern.

Das Großprojekt kostete umgerechnet 548 Mio Euro. Anders als in Deutschland, wurde es unter den prognostizierten Kosten und 5 Monate vor der geplanten Eröffnung fertig.






Aufgenommen mit:

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Wed, 25 May 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160625-Opernhaus-Oslo
Oslofjord am Morgen http://www.linsen-suppe.de/blog-20160524-Oslofjord-am-Morgen Der frühe Vogel fängt bekanntlich den Wurm.

Zur frühen Stunde besitzt der Oslofjord trotz leichtem Regen eine ganz besondere Anziehungskraft.




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Tue, 24 May 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160524-Oslofjord-am-Morgen
Magic Ice - Oslo http://www.linsen-suppe.de/blog-20160523-Magic-Ice---Oslo Wer wünscht sich nicht coole Bilder?

Im stark verregneten Oslo boten sich nur wenige Möglichkeiten für Aussenaufnahmen. Vorab schon einmal ein paar Bilder, bei denen wenigstens die Kulisse "cool" war.

Man(n) sieht, es ist kalt hier drin:

Etwas zum Aufwärmen.

Fibonacci on Ice.

Einen kühlen Kopf bewahren.

Eiskalter Blick.

Aufgenommen mit:

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Mon, 23 May 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160523-Magic-Ice---Oslo
Wissenschaftshafen http://www.linsen-suppe.de/blog-20160513-Wissenschaftshafen Zur langen Nacht der Wissenschaft wird er wieder gut gefüllt sein - der Wissenschaftshafen in Magdeburg.

Ich kenne den Ort auch aus kulinarischer Sicht. Das Restaurant Daniel's im Gebäude der Denkfabrik ist eine der ersten Adressen in Magdeburg, wenn es um gutes Essen geht.

Ich nutzte die Mittagspause einer Weiterbildung, die ich dort nahegelegen besuchte. Aufnahmen bei (eigentlich ungünstiger) Mittagssonne entwickeln sich wohl zu meinem Markenzeichen. ;-)

Aufgenommen mit:

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Fri, 13 May 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160513-Wissenschaftshafen
Wernigerode http://www.linsen-suppe.de/blog-20160508-Wernigerode Wernigerode ist eine wunderhübsche Stadt. Die historische Innenstadt und das Schloss ziehen jeder Jahr mehr Touristen an. Nur eine Autostunde entfernt, nutzt man dieses fotogene Reiseziel als Tagesausflug viel zu selten.

Bei strahlender Mittagssonne ist das Fotografieren nicht einfach. Immer wieder reflektieren glänzende Dachziegel die hoch am Himmel stehende Sonne.


Hier braucht man sich einmal weniger Sorgen um stürzende Linien machen - Das "Museum Schiefes Haus":


Den Weg hoch zum Schloss kann man auch mit 2 PS bestreiten:


Der Brocken mit seinen 1.141 Metern Höhe ist rechts hinten bereits in Sichtweite:


Nach so vielen S/W-Bildern wirkt Farbe viel stärker (OOC Leica X2):

Aufgenommen mit:

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Sun, 08 May 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160508-Wernigerode
Ackerkunst http://www.linsen-suppe.de/blog-20160420-Ackerkunst Mit steigenden Temperaturen lebt auch der Ackerbau wieder auf. Bei schräg einfallender Sonne ergibt sich beim abendlichen Spiel von Licht und Schatten ein interessantes Bild.

Aufgenommen mit:

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Wed, 20 Apr 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160420-Ackerkunst
Nikon Coolpix A - Verdammt scharf ! http://www.linsen-suppe.de/blog-20160415-Nikon-Coolpix-A---Verdammt-scharf-! Bereits 2013 präsentierte Nikon ihre Vorstellung einer kompakten Kamera mit einer weitwinkligen Festbrennweite von 28mm. Beim Sensor gab es keine Kompromisse. In der edlen Kompaktkamera kommt der APS-C-Sensor der ausgewachsenen D7000 zum Einsatz.

Wenn heute von einer kompakten APS-C-Kamera mit 28mm Festbrennweite berichtet wird, dann ist meist von der Ricoh GR die Rede. Auch dort kommt ein Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von 2.8 zum Einsatz. Die Ricoh GR wird von vielen Fotografen als hervorragende Kamera für Streetphotography geschätzt. Leider fristet die Nikon Coolpix A, meines Erachtens völlig zu Unrecht, ein Schattendasein.

Mit einer großen Portion Neugier konnte ich einem Angebot einer gebrauchten Nikon A nicht widerstehen. In den letzten Tagen habe ich diese nun näher betrachtet.

Immer wieder liest man von Leica Q - Besitzern, dass sie dem weitwinkligen Objektiv mit 28mm Brennweite erst skeptisch gegenüberstanden. Sehr oft entwickelte sich aus dieser Zurückhaltung eine neue Liebe zum Weitwinkel. Dies ist vielleicht auch den sich ändernden Gewohnheiten geschuldet; galten 35mm lange Zeit als DER Weitwinkel.

Ich hatte also auch Interesse, mit 28mm zu experimentieren. Dazu musste es jedoch nicht gleich die Leica Q für ca. 4.000,- EUR sein. Eine Ricoh GR, oder gleich das "unbekannte Wesen Nikon Coolpix A", reicht für diese Zwecke durchaus.

Auch hier ist man mit dem großen Bildwinkel gezwungen, mehr auf die Bildkomposition und den Hintergrund zu achten. Andrea Diener brachte ihre Ansicht in einem Audio-Podcast (WRINT) mit Holger Klein auf den Punkt. Sie setzt bevorzugt 50mm ein, da ihr sonst "zu viel Dreck" auf das Bild kommt. Ich kann dies absolut nachvollziehen, möchte jetzt aber selbst einmal "im Dreck wühlen". ;-)

Bevor es aus dem Haus ging, kündigte ein Foto aus naher Distanz das Kommende an: Es sollte scharf werden!

Trotz hellen Sonnenlichts konnte ich offenblendig fotografieren. Dabei war bei Offenblende kein signifikanter Schärfenverlust zu erkennen. Ich habe mich deshalb entschlossen, auch die weiteren Bilder komplett bei Blende 2.8 zu machen.

Bereits auf dem Display der Kamera gefielen mir die Farben der Bilder sehr gut. Alle Bilder sind direkt aus der Kamera (OOC). Sie wurden nur verkleinert und mit einem Wasserzeichen versehen.

Der S/W-Modus der Kamera gefällt mir sehr gut. Auch dieses Bild wurde nur verkleinert und nicht weiter bearbeitet:

Daheim am Rechner kam die Bestätigung: "Die ist echt scharf!". Die 100%-Ansicht des oberen Fotos zeigt sehr viele Details. Die Kamera besitzt genügend Reserven, um auch noch etwas zu croppen.

Die Nikon Coolpix A besitzt leider keinen eingebauten Sucher. Dies ist mein einzigster Kritikpunkt. Ich habe mir den optischen Aufstecksucher Sigma VF-11 gekauft. Der eingeblendete Rahmen ist zwar etwas zu klein. Die Kamera nimmt somit etwas mehr auf. Zumindest fehlt dann aber nichts auf dem Bild. ;-) Der interne Monitor ist jedoch sehr hell und gut erkennbar. Bei den Probeaufnahmen konnte ich die jeweiligen Motive gut erkennen.

Wer eine kompakte Kamera mit einem Weitwinkel von 28mm sucht, bekommt mit der Nikon Coolpix A einen hervorragenden Apparat. Die Bildqualität ist absolut mit höhenwertigen Spiegelreflexkameras vergleichbar. Auf Reisen ist die Kamera gerade für Landschafts-und Städteaufnahmen sehr gut geeignet. An der Qualität wird nicht gespart; wohl aber am Gewicht und der Größe der Ausrüstung.

Die Kamera kostete ursprünglich über 1.000,- EUR. Aktuell wird die Kamera ungefähr zur Hälfte des Neupreises abverkauft.

Aufgenommen mit:

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Fri, 15 Apr 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160415-Nikon-Coolpix-A---Verdammt-scharf-!
Alte Fähre http://www.linsen-suppe.de/blog-20160403-Alte-Fähre Die "Alte Fähre" war einst ein beliebtes Ausflugsziel. Nach wiederholten Hochwasserschäden wurde die Gaststätte und Zwischenstop vieler Radwanderer nicht wieder eröffnet.

Wasser mag für Fotos eine wunderbare Kulisse bieten. An und in Gebäuden verzichtet man gern darauf.

Viele Jahre lang führte die Straße mit einer Lücke im Deich durch das Umflutgelände der Elbe. Im Hochwasserfall wurde der Durchbruch zum Stop der Wassermassen wieder verschlossen. Seit einiger Zeit wurde diese potentielle "Sollbruchstelle" durch ein Brücke ersetzt. Aus diesem Grund ist die Straße auch im beginnenden Hochwasserfall noch einige Zeit befahrbar.

Die Bilder entstanden mit einer Nikon Coolpix A. Ich bin noch immer von der unglaublichen Schärfe beeindruckt. Auch die Freistellungsmöglichkeit ermöglicht die 28mm-Festbrennweite bei Blende f2.8 (letztes Bild).

Aufgenommen mit:

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Sun, 03 Apr 2016 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160403-Alte-Fähre
Messsucherwelt ... völlig spiegellos http://www.linsen-suppe.de/blog-20160318-Messsucherwelt-...-völlig-spiegellos Das "sss" im Titel der Seite erinnert mich an das Zoom-oder Fokussiergeräusch einer Kamera. Töne, die Dr. Claus Sassenberg mit Sicherheit selten hört. Doch dies liegt weniger an seinem Hörvermögen (welches hoffentlich gut ist ;-) ). Vielmehr ist der geräuschlose Grund seine Vorliebe für leise Messsucher-Kameras. Sein Interesse gilt Fotoapparaten aus dem Hause Leica.

Einige Leser werden sich jetzt in ihrem Vorurteil bestätigt fühlen. Die teuren Leicas werden schießlich nur von Ärzten und Privilegierten gekauft. Doch dem kann ich widersprechen. Auch ich setze Kameras aus dem Hause Leica ein. Ich bin weder Arzt; noch fühle ich mich privilegiert. ;-)

Was Leica-Fotografen stets vereint, ist das Gefühl beim Fotografieren, das diese Kameras vermitteln. Das "Warum Leica?" hat Dr. Sassenberg ausführlich auf seiner Seite beschrieben.

Mit seinen Bildern stellt der Hobbyfotograf seinen Blick für Landschaften, Städte und Menschen unter Beweis. Letzteres hat der fotografierende Arzt nun statt mit messsuchender Kamera auch mit einer vollautomatischen Leica Q ausprobiert. Wir werden sehen, ob die Messsucherwelt bald umbenannt wird.

Doch sie bleibt spiegellos ... und sehenswert.

- Webseite Messsucherwelt


Konzert "Cellissimo" in einem Flüchtlingsheim:

The Shutterbug

The Shutterbug

Mehr Bilder auf seiner Seite.

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Fri, 18 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160318-Messsucherwelt-...-völlig-spiegellos
Auch Berlin (Teil3) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160317-Auch-Berlin-(Teil3) Neben den interessanten und schönen Seiten zeigt Berlin auch unverhohlen sein anderes Ich: Eine mit vielen Problemen kämpfende Großstadt. Mit diesen Bildern möchte ich den Berlinausflug vom 12.03.2016 vorerst abschließen.


Toilette richtig (Toilettenhäuschen Markthalle Neun):


Toilette falsch:


Gehirnschäden:

Aufgenommen mit:

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Thu, 17 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160317-Auch-Berlin-(Teil3)
The Shutterbug http://www.linsen-suppe.de/blog-20160313-The-Shutterbug The Shutterbug hat sich getraut.

Vor einigen Wochen stieß ich auf einen interessanten Blogbeitrag auf theshuttebug.de. Marc Huppert stellte dort verschiedene Ausrüstungskombinationen für eine bevorstehende Reise vor. Ein Problem, vor dem wohl jeder gut sortierte Fotograf steht.

Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum es sich für die Minimallösung entschieden hat.

Dass der in Hamburg wohnende "Fotonarr", egal mit welcher Ausrüstung, phantastische Bilder macht, zeigt er in seinem Portfolio. Ich kenne nur wenige Bildreihen im Netz, die ich vom ersten bis letzten Bild staunend betrachtet habe. Die Galerie von theshutterbug.de gehört jedoch dazu.

Marc hat mir von seinem Urlaub mit "kleinem Gepäck" zwischenzeitlich berichtet. Ich hoffe, dass er auch auf theshutterbug.de über seine dortigen Erfahrungen berichtet.

The Shutterbug

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Sun, 13 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160313-The-Shutterbug
Berlin Teil 2 http://www.linsen-suppe.de/blog-20160312-Berlin-Teil-2 Wenige Tage später habe ich nun mehr Zeit für Fotos in Berlin. Die Berliner Fotogruppe 1892 hat zum Foto- und Galerien-Rundgang eingeladen.

Ich merke schnell; für Streetfotografie fehlt mir (noch?) der Mut. Meine zaghaften Versuche sind sehr distanziert.

Doch es gibt genügend andere Motive in der Hauptstadt. Nach einem Vormittag im Stadtteil Kreuzberg bieten das Galerienviertel und die Berliner Hinterhöfe genügend Motive.

Als Kamera kam wieder meine Leica X2 zum Einsatz. Nur beim ersten Bild kam testweise die Leica V-LUX 114 von Hartmut zum Einsatz.


Home of Photography:


Reflektionen:

Aufgenommen mit:

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Sun, 13 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160312-Berlin-Teil-2
Peter Lustig http://www.linsen-suppe.de/blog-20160309-Peter-Lustig Peter Lustig (Löwenzahn) ist tot (†23.02.2016). Dieser bunte Kinder-Bau-Spiel-Wagen erinnert mich an ihn.

Aufgenommen auf der Elbwiese in Schönebeck Ortsteil Frohse:

Kulk 8 s/w


Aufgenommen mit

Fuji X 100

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Wed, 09 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160309-Peter-Lustig
Angepickst http://www.linsen-suppe.de/blog-20160305-Angepickst Berlin ist immer eine Reise wert.

Diesmal hatte ich leider keine Zeit zum Fotografieren. Ich freue mich aber schon auf einen Fototermin der Berliner Fotogruppe 1892. Dann gibt es vielleicht auch interessante Bilder abseits der Touristenmengen.

Beim "Fotografieren in und aus der Luft" stören diese Menschenmassen nicht mehr. ;-)

Aufgenommen mit:

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Sat, 05 Mar 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160305-Angepickst
Abendsonne Kurpark http://www.linsen-suppe.de/blog-20160228-Abendsonne-Kurpark Die Tage werden länger. Nun lohnt es es auch aus fotografischer Sicht wieder, bei einem Abendspaziergang auf den Auslöser zu drücken. Da die schlechte Kamera meines Smartphones nur im Notfall zum Einsatz kommt, ist die hosentaschenfreundliche Leica C ein treuer Begleiter.

Aufgenommen mit:

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Sun, 28 Feb 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160228-Abendsonne-Kurpark
Kein Empfang http://www.linsen-suppe.de/blog-20160227-Kein-Empfang Der alte Getreidespeicher steht schon eine Weile ohne Funktion am Ufer der Elbe. Vor ein paar Wochen fiel mir auf, dass sich etwas an ihm verändert hatte: Seine Antennen waren verschwunden.

Hatte man bisher den Eindruck, die vielen Telekommunikations-Antennen hielten das marode Gebäude zusammen, so wirkt das wuchtige Gebäude in Flußnähe nun etwas "kopflos". Leider weisen die fehlenden Antennen nicht auf einen Abriss oder gar eine Modernisierung des Riesen hin. Ein Anwohner klärte mich auf, dass zum wiederholten Male die Antennenkabel im leerstehenden Gebäude demontiert und gestohlen wurden. Nun hat man gegenüber den Kupferdieben kapituliert.

Ich kann mir noch immer vorstellen, dass dort attraktive Wohnungen mit Blick auf die Elbe entstehen können. Vielleicht verhindern aber die Substanz des Gebäudes und die permanente Hochwassergefahr ein solches Szenario.


Und weil die Leica X2 auch "in Farbe" kann; hier auch noch einen "Tunnelblick". Das Bild wurde in Lightroom verkleinert; JPEG-Farben aus der Kamera (OOC).

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Sat, 27 Feb 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160227-Kein-Empfang
Festung Kunterbunt http://www.linsen-suppe.de/blog-20160213-Festung-Kunterbunt Die Festung Mark ist heute eine ganz besondere Kulturstätte. Das geschichtsträchtige Bauwerk ist mit seinen Gewölben und ehemaligen Kanonengängen heute Kulisse für Konzerte und Ausstellungen.

An diesem Wochenende war die Festung mit dem Programm "Entdeckertage für Familien" fest in Kinderhand. Die "Festung Kunterbunt" bot mit ihren weitläufigen Gängen verschiedenste Betätigungsmöglichkeiten für die Kleinen. Während die Kinder spielten, malten oder bastelten, fand ich Zeit für einige Bilder.

Aufgenommen mit:

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Sat, 13 Feb 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160213-Festung-Kunterbunt
Abendsonne - Kompaktausgabe http://www.linsen-suppe.de/blog-20160207-Abendsonne---Kompaktausgabe Dass man auch mit kleinen Kameras gut fotografieren kann, hatte ich bereits in einem zurückliegenden Beitrag verdeutlicht. Nicht immer sind die Unterschiede zum "großen Gepäck" so offensichtlich. Gerade bei verkleinerte Ausgabe der Bilder auf Internetseiten wird der Unterschied meist nur noch vom Fotografen selbst gesehen.

In der Fototasche hatte ich gestern auch die Kompaktknipse dabei. Im Gegensatz zur Leica X2 musste ich hier noch etwas Hand anlegen, da die Kamera mit den aktuellen Einstellungen die Bilder tendenziell heller belichtet. In der gestrigen Situation wollte ich mich auf die Silhouetten beschränken. Aus diesem Grund wurden die Kontraste und Farbsättigung des Bildes nachträglich erhöht.

Die Kamera besitzt einen größeren Weitwinkel (28mm). Damit ist auch die Möglichkeit einer abweichenden Bildgestaltung interessant.

Abendsonne - Leica C

Ich bleibe dabei: Auch mit dem "kleinen Besteck" kann man lecker essen. ;-)

Alles aufgenommen mit:

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Sun, 07 Feb 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160207-Abendsonne---Kompaktausgabe
Abendsonne http://www.linsen-suppe.de/blog-20160206-Abendsonne Die Tage werden langsam länger. Beim heutigen Spaziergang entstanden diese Fotos (OOC - nur verkleinert).

Aufgenommen mit:

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Sat, 06 Feb 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160206-Abendsonne
Fuji X100(S) - Kulk reloaded http://www.linsen-suppe.de/blog-20160131-Fuji-X100(S)---Kulk-reloaded Die Trauer hat ein Ende.

Nachdem ich in den letzten Wochen immer wieder reumütig an die 2015 verkaufte Fuji X100 dachte, habe ich nun zugeschlagen. Einem günstigen Angebot für eine Fuji X100S konnte ich nicht widerstehen. Im Gegensatz zum Vorgängermodell bietet die X100S nun 16MP. Gehäuse und Linse entsprechen weitgehend dem "Original".

Ich nehme die Kamera in die Hand. Sofort ist es wieder da; das vertraute Gefühl. Fujifilm hat mit der X100-Serie eine bemerkenswerte Kameralinie etabliert. Da ich kein Anhänger von Messsucher-Kameras aus dem Hause Leica bin, entspricht dies eher meiner Vorstellung einer modernen Kamera mit klassischen Designmerkmalen.

Fuji X100S

Den Kulk und die Wanderdüne in Gommern habe ich vor ziemlich genau einem Jahr besucht. Damals hatte ich mit der kleinen Leica D-Lux 5 ein paar S/W-Fotos gemacht. Heute habe ich die Bilder ohne weitere Farbanpassung (nur verkleinert) angehängt (JPEG OOC). Nur das Panorama wurde in Lightroom aus 7 RAW-Einzelaufnahmen generiert.

Kulk 1

Kulk 2

Kulk 3

Kulk 4

Kulk 5

Kulk 6

Kulk 7

Die Farben der X100 hatte ich als sehr natürlich in Erinnerung. Die aktuellen Fotos bestätigen dies. Die Filmsimulation "Classic Chrome" besitzt die X100S leider nicht. Diese ist beim aktuellen Top-Modell X100T zu finden. Da ich die Bilder bei bewußter Farb-oder S/W-Änderung in Lightroom bearbeite, ist dies jedoch kein wirkliches Problem.

Silver Efex Pro:
Kulk 8 s/w


Aufgenommen mit

Fuji X 100

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Sun, 31 Jan 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160131-Fuji-X100(S)---Kulk-reloaded
Chrom und Himmel http://www.linsen-suppe.de/blog-20160124-Chrom-und-Himmel Schneeglatte Straßen sind nicht die Bedingungen, die sich Motorradfahrer wünschen.

Doch auch dieses Wetter hielt die Zweiradbegeisterten nicht davon ab, auch in diesem Jahr die Magdeburger Motorrad-und Rollermesse zu besuchen. Neben Chrom und Carbon konnte man auch bewegte Maschinen auf dem Außengelände bestaunen; auch wenn diese Art der Fortbewegung nicht jedermann zu empfehlen ist.

Aufgenommen mit:

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Sun, 24 Jan 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160124-Chrom-und-Himmel
FERROPOLIS http://www.linsen-suppe.de/blog-20160103-FERROPOLIS Die "Stadt aus Eisen" rostet.

Und etwas "Altes und Rostiges" sollte es sein, was die "FOTOGRUPPE 1892" besuchen wollte. Sehr freute ich mich über die Einladung der Berliner Fotogruppe zum Besuch des Freileichtmuseums für Braunkohletagebaubagger in Golpa-Nord nahe Gräfenhainichen.

Nach kurzem Zögern, schließlich sind die auf einer windanfälligen Halbinsel angesagten Minusgrade nicht die besten Voraussetzungen für einen Fotoausflug, ging es dann aber doch zu diesem beeindruckenden Ort. Dieser ist neben seiner Museumsfunktion auch Kulisse für internationale Festivals und Konzerte.

Mit dicken Socken und Handschuhen wurden die Ungetüme aus Eisen besichtigt und abgelichtet. Ein Gigant konnte bei gefühlten arktischen Temperaturen auch erklommen werden. Das Wetter hatte aber auch seine Vorteile. So waren bis auf uns Fotografen kaum andere Besucher vor Ort. Man konnte sich ungehindert auf dem Gelände bewegen.

Ich hatte die Leica X2 und meine Sony NEX6 am Mann. In dieser Kombination konnte ich auf einen Objektivwechsel verzichten. Dieser wäre mit Handschuhen und kalten Händen sicher nicht lustig gewesen.

Hier ein paar Eindrücke aus FERROPOLIS. Alle Bilder wurden mit Silver Efex Pro bearbeitet.

Aufgenommen mit:


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Sun, 03 Jan 2016 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20160103-FERROPOLIS
Fotografie-Blog-Bühne http://www.linsen-suppe.de/blog-20151229-Fotografie-Blog-Bühne Auf FOTOGRAFR startet in den kommenden Tagen die Fotografie-Blog-Bühne.Dort haben Foto-Blogs die Möglichkeit, sich vorzustellen.

Fotografie-Blog-Bühne

Verbunden mit der dortigen Präsentation der Linsen-Suppe stehen folgende Fragen zur Beantwortung an:

Ich blogge, weil ...

... ich wollte, dass meine Bilder zusammen mit Informationen über ihre Entstehung präsentiert werden. Neben eigenen Beiträgen möchte ich auf dieser Plattform mit anderen Foto-Begeisterten kommunizieren. Aus diesem Grund entstand die "Linsen-Suppe". Statt nur "im eigenen Saft zu schmoren", kommen mit Gastbeiträgen oder der Vorstellung anderer Projekte auch "Fremdkost" auf den Tisch. ;-)

Meine Fotos zeichnen sich aus durch ….

Einen eigenen und unverkennbaren Stil zu besitzen, mag von vielen Fotografen als Ziel gesehen werden. Es kann aber auch das Kennzeichen einer Sackgasse sein. Ich selbst experimentiere viel. Ob Landschaft, Straße oder Portrait; ich habe mich nicht festgelegt und an vielen Seiten der Fotografie meinen Spaß

Den größten Schritt in meiner fotografischen Entwicklung habe ich durch …. gemacht

Wer sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt, kann schnell in den Strudel der Technik gesogen werden. Neuste Kameras und höherwertige Objektive versprechen oft das bessere Bild. Als technikbegeisterter Mensch bin auch ich vielen dieser Versuchungen erlegen. Die verstärkte Nutzung von Festbrennweiten als Reduktion und die stärkere Auseinandersetzung mit bereits vorhandenen Möglichkeiten schärften meinen Blick für das Wesentliche.

Meine fotografischen Fähigkeiten möchte ich vor allem im Bereich …. weiter voranbringen

Ich mag verschiedenste Bereiche der Fotografie. Gern würde ich übergreifend künftig weniger, aber dafür bessere Fotos machen. Dies kann mit, auch wenn es ironischerweise nicht zum vorangestellten Wunsch passt, viel Übung gelingen. Aber auch der Dialog und die Rückkopplung mit anderer Fotografen ist für eine Weiterentwicklung wichtig. Auch aus diesem Grund entstand die Linsen-Suppe.

Dieses fotografische Projekt werde ich im Jahr 2016 umsetzen: …

Auch wenn ein Bild mehr als tausend Worte sagt, würde ich die Linsen-Suppe in 2016 gern um den angekündigten Audio-Podcast erweitern. Im Gespräch mit erfahrenen Fotografen möchte ich mehr über deren "Geheimzutaten" erfahren. Vielleicht wird der fotografische Blick des Einen oder Anderen aber auch gestärkt, wenn er erfährt, dass auch dort nur "mit Wasser gekocht wird". Dieses Audio-Projekt möchte ich 2016 starten.

Linsen-Suppe

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Tue, 29 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151229-Fotografie-Blog-Bühne
Linsen-Suppe 2015 und meine Leica X2 - "Kamera des Jahres" http://www.linsen-suppe.de/blog-20151227-Linsen-Suppe-2015-und-meine-Leica-X2---"Kamera-des-Jahres" Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Zeit auch für mich, auf dieses Jahr zurückzublicken. Statt Serverstatistiken zu interpretieren, möchte ich die wichtigsten Eckpunkte aus meiner Sicht schildern.

48 Beiträge

In der Linsen-Suppe schwimmen zusammen mit diesem Text 48 Beiträge. In 6 Beiträgen durfte ich über andere interessante Foto-Projekte berichten. In einigen Texten stellten sich die Beteiligten auch selbst vor. Im Durchschnitt fand somit fast jede Woche ein Beitrag auf die Linsen-Suppe, auch wenn die Berichtsdichte am Anfang und Ende des Jahres am Höchsten war. Das Sommerloch hatte auch die Linsen-Suppe erwischt.

Für das nächste Jahr habe ich mir keine großartige Steigerung vorgenommen. Die Linsen-Suppe ist und bleibt ein Freizeit-Projekt, welches mir Spaß macht und auch künftig bereiten soll. Natürlich wäre es schön, wenn ich Ende 2016 behaupten könnte, im Durchschnitt einen Beitrag je Woche veröffentlicht zu haben.

Podcast

Seit Beginn der Linsen-Suppe weise ich im Menü der Homepage die Rubrik "Podcast" aus. Zusammen mit einem fertigen Trailer wartet dieser Bereich auf seinen ersten Beitrag. Als "alter Podcaster" und Nerd, der über 7 Jahre den Podcast für alternative Computersysteme veröffentlichte, habe ich mir diese Möglichkeit bisher offengelassen. Das Thema Audiobeitrag ist für mich auch heute noch sehr spannend und ansprechend. Aus diesem Grund besitze ich auch noch die Aufnahmetechnik, die auf Ihren Einsatz wartet. Für 2016 habe ich mir jedoch vorgenommen, die Lücke zu füllen und erste Beiträge zu veröffentlichen.

Leica X2 - Meine persönliche Kamera des Jahres

Obwohl ich nicht alle Bilder in Lightroom importiere, sprechen 878 von 3.249 Bildern eine deutliche Sprache für die Leica X2. Auch auf der Linsen-Suppe wurden gerade in den letzten Monaten viele der Bilder mit dieser Kamera gemacht. Mit 16 Linsen-Suppe-Bildern wurde dies nur von der kleinen Kompaktkamera Leica C übertroffen. Diese steuerte immerhin 20 Bilder im Jahre 2015 bei. Mit Sicherheit Beweis für meine Überzeugung, dass die beste Kamera die sei, die man dabei hat.

Leica X2
Leica X2 mit Olympus-Sucher VF-2, Zusatzgriff und Artisan&Artist-Riemen

Die Leica X2 kam bereits 2012 für 1.750,- EUR auf den Markt. Ich konnte die Kamera 2015 zwar deutlich preiswerter, aber noch immer zu einem verhältnismäßig stolzen Preis, erwerben. Durch einen Zufall kam ich dann parallel in den Besitz des Nachfolgemodells. Ich war somit in der Lage, die beiden Modelle in meinem Urlaub in Ruhe zu vergleichen und mich für ein Modell zu entscheiden. Auch wenn die aktuelle Leica X (113) mit ihrem lichtstarken Summilux-Objektiv in lichtschwachen Situationen Ihre Stärken unter Beweis stellte, entschied ich mich für die kompaktere und leichtere Leica X2. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut, da ich persönlich großen Werte auf eine leichte Transportfähigkeit einer Kamera lege. Leicht abgeblendet konnte ich bei beiden Kameras kaum Unterschiede in den Fotos erkennen.

Leica X2 und X(113)
Leica X2 (original) und Nachfolgemodell X(113) in silberner Ausführung

Um den Hals gehängt kann ich die X2 auch unter einer Jacke noch gut tragen. Im Gegensatz zur X(113) fährt das Elmarit-Objektiv der X2 nach dem Deaktivieren in das Gehäuse zurück und trägt nicht weiter auf.

Die Brennweite der X2 von 24mm entspricht 36mm am Kleinbild. Dies ist mittlerweile meine bevorzugte Brennweite. Ich habe sie mit der Fuji X100 lieben gelernt. Die bewußte Reduzierung auf eine Brennweite habe ich bereits mehrfach erwähnt und werde ich an anderer Stelle gern noch einmal ausführlicher betrachten.

Auch in 2015 macht die Leica X2 sehr viel Spaß. Verarbeitungsqualität und Haptik muss man einfach selbst erlebt und "angefasst" haben. Die Reduzierung der Bedienelemente ist Teil der Leica-Philosophie. "Das Wesentliche" lenkt meinen Blick auf das entstehende Foto. Die Bildqualität ist im Zusammenspiel von APS-C-Sensor und 24mm-Festbrennweiten-Objektiv sehr gut.

Mit Sicherheit gibt es Kameras, die für weniger Geld gleiche oder sogar eine bessere Bildqualität bieten. Der vollformatigen Versuchung "Sony A7" konnte ich zum Beispiel bisher widerstehen.

Mehr als die Schärfe gefallen mir aber Plastizität und der leicatypische Farbstil der Bilder. Die Kombination dieser Eigenschaften ergeben für mich persönlich die "Kamera des Jahres".

Kritiklos möchte ich dieses Prädikat jedoch nicht ausklingen lassen. So wünschte ich mir gern eine X2 mit internem elektronischen Sucher (EVF). Der externe Sucher, in meinem Fall die preiswertere und baugleiche Olympus-Variante VF-2, kann bei Bedarf zwar um 90 Grad noch oben geschwenkt werden, macht die X2 aber auch wieder etwas größer. Als Hauptkritikpunkt möchte ich aufführen, dass Bilder der optisch nicht stabilisierten Kamera unter 1/60s nicht immer aus der Hand gelingen. Hier brachte die Fuji X100 bei 1/30s stabilere Ergebnisse.

Aus diesem Grund habe ich die Fuji X100T als aktuellstes Mitglied der X100-Familie nicht aus den Augen verloren. Zusammen mit der ebenso interessanten Ricoh GR werde ich, sofern ich die Möglichkeit erhalte, diese Modelle im kommenden Jahr gern genauer anschauen und testen.


Ich bedanke mich bei allen Lesern und Mitwirkenden der Linsen-Suppe für ein tolles Fotojahr 2015. Ich wünsche einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2016!

Mario Heide

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Sun, 27 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151227-Linsen-Suppe-2015-und-meine-Leica-X2---"Kamera-des-Jahres"
Wo ein Wille ist ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20151222-Wo-ein-Wille-ist-... ... ist auch ein Weg.

Magdeburg, Baum

Aufgenommen mit:

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Tue, 22 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151222-Wo-ein-Wille-ist-...
Es ist nicht alles Gold, was glänzt ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20151220-Es-ist-nicht-alles-Gold,-was-glänzt-... Die Magdeburger Hegelstraße, welche direkt auf den Dom zuläuft.

Auf diesem Bild in einem "goldenen Kleid".

Magdeburger Hegelstraße

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Sun, 20 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151220-Es-ist-nicht-alles-Gold,-was-glänzt-...
Magdeburger Dom ohne Ultraweitwinkel http://www.linsen-suppe.de/blog-20151219-Magdeburger-Dom-ohne-Ultraweitwinkel Weniger ist oft mehr.

Dieser Satz ist, wie in einem älteren Beitrag beschrieben, auch auf den fotografischen Bereich übertragbar. Statt mit einer Vielzahl von Festbrennweiten unterwegs zu sein, gelten 35mm Kleinbildbrennweite oft als "kleinster gemeinsamer Nenner" bzw. "Allzweckwaffe".

Mit genügend Auflösung-Reserve kann ein Ausschnitt bei fehlendem Teleobjektiv einfach ausgeschnitten und somit vergrößert werden. Beim Thema Ultraweitwinkel sieht es da leider etwas anders aus. Während man beim "Simulieren" größerer Brennweiten auf einen Bildausschnitt zurückgreift, kann man an ein zu kleines Bild nichts "dazumalen".

Kann man nicht?

Doch - kann man wohl!

Man muss einfach nur mehrere Aufnahmen machen und in einem geeigneten Programm zusammenfügen. Lightroom und Co. leisten hier gute Dienste.

So sieht ein einzelner (zu kleiner) Ausschnitt bei einer Hochkant-Aufnahme mit meiner Kamera aus (24mm APS-C entsprechen 36mm Kleinbild):

Mit genügend Überlappung zum Zusammenrechnen ergeben sich sich aus drei Aufnahmen ein "34.5-MP-Panorama". Wichtig für die Einzelaufnahmen, wenn man nicht zur kamerainternen Panoramafunktion zurückgreift, ist das "Einfrieren" der Belichtungs-und Blenden-Werte. Während viele Kameras dies mit der AEL-Taste ermöglichen, musste ich an der Leica Belichtungszeit und Blende manuell einstellen. Wichtig ist, dass sich die Helligkeit der Bilder nicht zueinander verändert.

Ich finde, das (noch etwas nachbearbeitete) Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

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Sat, 19 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151219-Magdeburger-Dom-ohne-Ultraweitwinkel
Weihnachtliches Hundertwasserhaus in Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20151218-Weihnachtliches-Hundertwasserhaus-in-Magdeburg Das Hundertwasserhaus in Magdeburg lockt aufgrund seine einzigartigen Architektur nicht nur Touristen und Schaulustige an. In diesem farbenfrohen Kunstwerk kann man auch zum Theaterbesuch, Einkaufsbummel oder in einem Café verweilen.

Aktuell sind die Innenhöfe des Gebäudes weihnachtlich geschmückt. Mit zunehmender Dunkelheit bietet dieses Farbenspiel eine ganz besondere Atmosphäre.

Alle Bilder direkt aus der Leica X2 (OOC - nur ein Bild im Ausschnitt geändert).

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Fri, 18 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151218-Weihnachtliches-Hundertwasserhaus-in-Magdeburg
Direkt aus der Kamera http://www.linsen-suppe.de/blog-20151213-Direkt-aus-der-Kamera Ich bearbeite gern Bilder! Mit diversen Erweiterungen kann man in Lightroom Fotos eine besondere Bildwirkung verleihen.

Und doch liebe ich die JPGs der Leica X2. Genau so, wie sie die Kamera verlassen (OCC - out of cam). Diese Bilder haben Ihren ganz eigenen Farbstil. Auch in Lightroom ist er kaum nachzubilden.

Während die Ausgabe der Bilder in RAW prinzipiell weiteren Raum für Bearbeitungen läßt, wandern JPGs oft als fertiges Ergebnis auf die Platte. Einige besondere Bilder mag man ja gern noch bearbeiten. Wenn jedoch die kompletten Urlaubsbilder in tagelanger Handarbeit bearbeitet werden müssen, freut man sich über eine Kamera mit sehr guten JPG-Dateien. Und hier produzieren Kameras aus dem Hause FUJI und LEICA für mich die besten Bilder. Dies ist natürlich ein persönliches Empfinden bzw. Geschmack.

Alte Elbe Pretzien
Alte Elbe Pretzien

Pretziener Wehr im Gegenlicht
Pretziener Wehr im Gegenlicht

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Sun, 13 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151213-Direkt-aus-der-Kamera
Sony NEX6 vs. Leica C http://www.linsen-suppe.de/blog-20151207-Sony-NEX6-vs.-Leica-C Das Wetter und die Jahreszeit luden in den letzten Tagen nicht zum Fotografieren ein. Viel zu früh wird es dunkel. Und wenn man am Wochenende etwas mehr Zeit hat, ziehen bedrohliche Regenwolken auf.

28mm

Doch auch bei diesem Wetter kann sich der Hobbyfotograf beschäftigen. Er kann Regenwolken ablichten oder sich bei Dunkelheit an Langzeitbelichtungen erfreuen. ;-)

Er kann sich aber auch einmal in Ruhe hinsetzen und die aktuelle Kamerasituation überdenken.

Gerade in der Vorweihnachtszeit wollen uns die anlaufenden Marketingmaschinen namhafter Hersteller das Gefühl vermitteln, das im Einsatz befindliche Vorgängermodell wäre längst überholt und kaum noch ernsthaft zu gebrauchen. Da locken 7-Achsen-Stabilisatoren um sekundenlange Belichtungszeiten aus der Hand. Wie kann man denn nur auf die Idee kommen, ohne Stabi oder Wifi ein Bild machen zu können?

Natürlich kommen die Kamera-Hersteller immer wieder mit neuen Verkaufsargumenten. Neben unzähligen Ausstattungsmerkmalen bieten aktuellste Geräte meist eine bessere Bildqualität im oberen ISO-Bereich. Doch auch mit älteren Digitalkameras entstehen bei halbwegs gutem Licht Aufnahmen, die sich von aktuellen Top-Modellen nur auf den zweiten Blick bzw. "unter der Lupe" unterscheiden.

Als Beweis habe ich bei spätem Nachmittagslicht und leichtem Regen meine Kameras eingepackt und die Auslöser gedrückt. Das Motiv war an dieser Stelle fast egal. Ich entschied mich für die Schönebecker Elbbrücke.

Als "extremen" Vergleich (da unterschiedliche Kamera-Kategorien) möchte ich diese beiden Bilder aufführen. Beide Bilder entstanden bei umgerechnet 35mm Kleinbild-Brennweite. Ein Bild kommt aus einer Kompaktkamera (1/1.7'' Sensor 7,6 x 5,7mm). Das andere Bild kommt aus einer APS-C-Kamera (APS-C 23,5 x 15,6mm). Die Sensorfläche unterscheidet sich um das 8,5-fache! Welches Foto gehört zu welcher Kamera?

Bild A
28mm

Bild B
28mm

Auf einer Webseite oder einem postkartengroßen Druck unterscheiden sich die unbearbeiteten Bilder auch auf den zweiten Blick kaum. Auch die Vergrößerungen lassen keine gravierenden Differenzen beim Thema Schärfe erkennen.

28mm

28mm

Bild B und die Ausschnitte auf der linken Seite sind Bilder der Sony NEX6. Auf der rechten Seite die Bilder der winzigen Leica C (LF1).

Natürlich wirkt das Bild der Sony etwas plastischer und detailreicher. Wann aber hat man schon zwei Vergleichsbilder nebeneinander auf der Hand? Und wenn ich schon das Thema "Hand" anspreche, dann gibt es natürlich den Spruch "Die beste Kamera ist die, die man "zur Hand" (dabei) hat!". Und dies ist oft die "Kleine"; nicht die größere Vollformat-Variante.

Ich möchte an dieser Stelle nicht vom Kauf einer neuen Kamera abraten oder gar zum Konsumverzicht aufrufen. Jeder sollte aber einmal überlegen, ob statt einer geringfügig besseren Kamera nicht vielleicht eine Urlaubsreise oder Ausflug zu besseren Fotos und Erfahrungen führt.

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Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151207-Sony-NEX6-vs.-Leica-C
Eine Frage der Perspektive http://www.linsen-suppe.de/blog-20151121-Eine-Frage-der-Perspektive Es ist schon interessant. Da hält man eine schöne Kamera mit einer Festbrennweite in der Hand und wird immer noch nach dem scheinbar Wichtigsten gefragt: "Wieviel Zoom hat die denn?".

Meine Antwort "Nur Fuß-Zoom; einfach näher ran oder weiter weg gehen!" erzeugt dann oft Verwirrung. Haben wir uns zu sehr an das bequeme Heranholen mittels Zoom gewöhnt?

Ich denke "Ja"!

In den letzten Monaten bin ich fast ausschließlich mit 35mm-KB-Objektiven unterwegs gewesen (die 23mm der X100 und 24mm der Leica entsprechen am APS-C-Sensor ca. 35mm Brennweite am Kleinbild). Diese Brennweite deckt den größten Teil meiner Anforderungen ab. Ich habe sie schätzen und lieben gelernt.

Natürlich gibt es Situationen, in denen es sinnvoll ist, sich eines Zooms zu bedienen. Manchmal will oder kann man nicht in die Nähe des Motives.

Unsere Augen haben aber keinen eingebauten Zoom. Aus diesem Grund nehmen wir Kleinbildbrennweiten von 30-50mm auch als "sehr natürlich" wahr. Diese Brennweiten entsprechen je nach Größe des menschlichen Auges dem natürlichen Sehen. Neben Entfernung, hier gleicht die Vergrößerung des Zoom-Objektives aus, gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen Bildern mit unterschiedlicher Brennweite: Verschiedene Brennweiten erzeugen unterschiedliche Bildwinkel und Perspektiven.

Mit unterem Beispiel kann ich künstlerisch sicherlich keinen Blumentopf gewinnen. Wohl aber eignet sich der rechtwinklige Pflanzenbehälter gut zur Demonstration.

Aufnahme aus ca. 1 Meter Entfernung mit 28mm KB-Brennweite.

28mm


Aus 2,5 Meter Entfernung und entsprechender Vergrößerung sieht es dann bei 84mm KB-Brennweite bereits so aus:

84mm


Meines Erachtens sieht die erste Aufnahme "natürlicher" aus. Die Perspektive vermittelt ein Gefühl der Räumlichkeit. Ich habe eher das Empfinden, in der Nähe des Gegenstandes zu sein. Den Unterschied habe ich auf folgenden Bildern verdeutlicht.

84mm


Bereits bei 84mm KB-Brennweite verlaufen die räumlichen Linien fast parallel:

84mm


Dieser Vergleich soll zeigen, wie stark die Bildwirkung vom Abstand oder Brennweite abhängt. Es gibt keine Regel oder Vorschrift, welche Entfernung oder welches Objektiv mit entsprechender Brennweite man nutzen soll. Für jede Situation gibt es aber Vorstellungen und Ideen, die man im bewußten Spiel mit dem Bildwinkel umsetzen kann.

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Sat, 21 Nov 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151121-Eine-Frage-der-Perspektive
Ostsee http://www.linsen-suppe.de/blog-20151107-Ostsee Mit einem Ausflug an die Ostsee möchte ich den "Blogbetrieb" wieder aufnehmen.

Dem Kurzurlaub gingen einige kameratechnische Entscheidungen voraus. Über diese möchte ich gern zu einem späteren Zeitpunkt berichten. Vorab drei Bilder, die ich mit der Leica X2 und der kleinen Leica C machte. Letztere fanden über Leinwände sogar den Weg in den heimischen Flur.

Seebrücke und Strand Kühlungsborn:

Seebrücke Kühlungsborn


Am nächsten Tag war das Wasser etwas "unruhiger". Ich hatte zwar nur die kleine Leica C dabei, aber auch diese produziert mit etwas Nachbearbeitung eindrucksvolle Bilder.

Strand Kühlungsborn 1

Strand Kühlungsborn 1

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Sat, 07 Nov 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20151107-Ostsee
252 Stufen plus Extra http://www.linsen-suppe.de/blog-20150927-252-Stufen-plus-Extra Bewegung tut gut! Dachten auch wir und verzichteten beim Aufsteig auf den Magdeburger Albinmüller-Turm im Rotehornpark auf den Aufzug.

Der Weg auf den 61 Meter hohen Turm führt über 252 Stufen. Dafür wird der schwindelfreie Besucher im Inneren des Turms mit einem beindruckenden Treppenaufgang beloht.

Ich wurde doppelt belohnt, da mir beim Fotografieren des Treppenhauses mein Objektivdeckel aus der Hand fiel. Der Kunststoffdeckel überstand den Sturz unbeschadet. Die Extrastufen bei der Suche des Deckels haben sich also gelohnt.

Albinmüller-Turm, Magdeburg Rotehornpark

Aufgenommen mit:

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Sun, 27 Sep 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150927-252-Stufen-plus-Extra
Profilbild http://www.linsen-suppe.de/blog-20150920-Profilbild Am Wochenende fand im Magdeburger Elbauenpark traditionell das Erntedankfest statt. Neben dem musikalischen und kulinarischen Rahmenprogramm beeindrucken haushohe Erntemaschinen jedes Jahr auf's Neue.

Imposant wirkten auch die dunklen Wolken, die der Veranstaltung immer wieder kurze Schauer bescherten.

Obwohl ich auf dem Erntedankfest nur wenige Fotos machte, bin ich doch an ein neues "Profilbild" gekommen. ;-)

Dunkle Wolken bedrohen das Erntedankfest

Ein richtiges Profilbild

Aufgenommen mit:

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Sun, 20 Sep 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150920-Profilbild
Johanniskirche Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20150820-Johanniskirche-Magdeburg Nach dem Mittagessen und einem spontanen Spaziergang an der Magdeburger Elbe zeigte sich wieder einmal:

"Die beste Kamera ist die, die man dabei hat!"

Ob man eine ähnliche Qualität auch aus einem iPhone und Co. herauszukitzeln vermag, kann ich mangels guter Smartphone-Kamera nicht beurteilen. Doch auch bei ungünstigem Licht, bei knallender Mittagssonne oder einem dunklen Raum mit hellen Fenstern, bestätigt die kleine Leica C ihren Ruf als hervorragende "Immerdabei-Kamera".

Im Bild die Magdeburger Johanniskirche. Diese dient nach Ihrem Wiederaufbau seit 1999 als Veranstaltungs-und Konzertort. Die Türme der Kirche sind besteigbar. Dies haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen.

Johanniskirche Magdeburg, Veranstaltungsraum

Panoramablick über Magdeburg
Blick über die Elbe und das Einkaufszentrum Allee-Center in Richtung Magdeburger Dom. Ganz rechts ist der Magdeburger Marktplatz zu sehen. Das Panorama wurde in Einzelbildern mit der Leica C aufgenommen und in Lightroom verarbeitet.

Elbnähe, Blick auf Johanniskirche Magdeburg

Alles aufgenommen mit:

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Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150820-Johanniskirche-Magdeburg
Kapelle Burghof Schoenebeck http://www.linsen-suppe.de/blog-20150730-Kapelle-Burghof-Schoenebeck Vor einigen Wochen hatte ich diese Kapelle auf dem Burghofgelände in Schönebeck bereits einmal mit der kleinen Outdoor-Kamera abgelichtet. Heute bei schräg einfallendem Abendlicht konnte ich mit der größeren X2 nicht widerstehen.

Die Uhr der Kapelle funktioniert nicht; also nicht von der Uhrzeit verunsichern lassen. ;-)

Kapelle Burghof, Schönebeck Salzelmen

Aufgenommen mit:

Ich habe das "knallbunte Bild" aus dem Mai noch gefunden und zum Vergleich eingestellt. Wieder einmal erstaunlich, welche Ergebnisse man mit etwas Nachbearbeitung aus der Kleinen herausbekommt.

Die übertriebenen Farben sind sicherlich Geschmacksache. Über mangelnde Schärfe kann man sich bei der Sony TX30 jedoch nicht beschweren.

... und im Mai ging, wie man hier sieht, die Uhr noch.

Kapelle Burghof 2, Schönebeck Salzelmen

Aufgenommen mit:

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Thu, 30 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150730-Kapelle-Burghof-Schoenebeck
Alte Verbindung http://www.linsen-suppe.de/blog-20150725-Alte-Verbindung Neben sehr schönen Ecken mangelt es Schönebeck auch nicht an hässlichen Industrie-Ruinen.

Im Bild die Brücke des ehemaligen Heizkesselwerkes Schönebeck. Diese verband das Produktionsgelände mit dem Laborgebäude.

Das Werk hat die Wendezeit nicht überlebt. Die Brücke und das Laborgebäude wurden noch in den letzten Jahren des Betriebes gebaut.

Brücke Heizkesselwerk zum Laborgebäude, Schönebeck

Aufgenommen mit:

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Sat, 25 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150725-Alte-Verbindung
2x365hipstamaticdays http://www.linsen-suppe.de/blog-20150720-2x365hipstamaticdays Fotografie kann Hobby, Beruf - aber auch pure Leidenschaft sein. Bei Letzterem ist jeglicher Zwang oder Druck selten ein Grund, regelmäßig zur Kamera zu greifen.

Im Projekt "2x365hipstamaticdays" spornen sich Gabi Heinrich und Hartmut Gräfenhahn ein Jahr lang täglich an, mit Kamera oder Smartphone einen Moment Ihres Tages zu dokumentieren. Vom Herbst 2013 bis Herbst 2014 teilen Sie auf http://2x365hipstamaticdays.blogspot.de/ ihre Augenblicke.

Das Projekt bildet einen Jahresabdruck mit Fotos aus den Bereichen Arbeit, Familie, Urlaub und Freizeit. Einen zusätzlichen und interessanten Kontrast zu den unterschiedlichen Alltagen der beiden befreundeten Fotografen bildet das tägliche Bilderpaar durch die konsequente Verwendung von Schwarz/Weiss und Farbe.

Die 730 Bilder des Fotoprojektes sind auch in der Fotoausstellung Galerie 1892 zu sehen.

2x365

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Mon, 20 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150720-2x365hipstamaticdays
Niedrigwasser Elbe http://www.linsen-suppe.de/blog-20150718-Niedrigwasser-Elbe Das heiße Wetter macht sich auch beim Wasserstand der Flüsse bemerkbar.

Aktuell führt die Elbe, so auch in Schönebeck, nur noch sehr wenig Wasser. Einige Seitenarme sind nur noch schlammige Buchten. Dafür trauen sich mittlerweile wieder Badewillige in den Strom.

Elbe, Schönebeck

Elbe, Schönebeck

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Sat, 18 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150718-Niedrigwasser-Elbe
Metallschlange http://www.linsen-suppe.de/blog-20150716-Metallschlange Dieses metallische Objekt windet sich wie eine Schlange durch den Raum.

Was auf den ersten Blick den Eindruck einer komplexen Chemieindustrieanlage erweckt, ist in Wirklichkeit die überdimensionale Rutsche eines Magdeburger Kinos und Liebling aller Kinder nach dem Kinofilm.

Metallschlange

Aufgenommen mit:

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Thu, 16 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150716-Metallschlange
Erdachse Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20150715-Erdachse-Magdeburg Magdeburg ist zwar eine sehr schöne Stadt. Dass sich die Welt um Magdeburg dreht, kann man jedoch nicht behaupten.

Wie sich die Erde wirklich dreht, zeigt die "Erdachse" auf dem Magdeburger Bahnhofsvorplatz. Eine schräge Sache!

Erdachse Magdeburg

Aufgenommen mit:

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Wed, 15 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150715-Erdachse-Magdeburg
Rappbode-Talsperre http://www.linsen-suppe.de/blog-20150711-Rappbode-Talsperre Die Staumauer der Rappbode-Talsperre ist mit 106 Meter die höchste Deutschlands. Neben Ihrer Funktion als Trinkwasser-und Energielieferant ist sie auch Ziel für Nervenkitzel suchende Menschen. Diese können an der steilen Betonwand herunterlaufen (Wallrunning) oder an einer fast 1.000 Meter langen Doppelseilrutsche (Harzdrenalin) über das Tal fliegen.

Während sich meine Frau für Letzteres entschied, blieb ich lieber bei Kind und Fotoapparat. ;-)

Rappbode-Talsperre 1

Rappbode-Talsperre 2

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Sat, 11 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150711-Rappbode-Talsperre
Marktplatz am Abend http://www.linsen-suppe.de/blog-20150709-Marktplatz-am-Abend Auf dem Marktplatz in Schönebeck Salzelmen herrscht zumindest an den Markttagen ein lebendiges Treiben. Doch schon zum frühen Abend fällt dieser Ort in einen menschenleeren Schlaf.

Die leichte Dämmerung war wie geschaffen, die Bildqualität einer Leica X2 auch bei schwächer werdendem Licht zu testen.

Die Kamera bildet auch bei diesen Bedingungen mit ihrer festen Brennweite von 24mm (35mm an KB) sehr abbildungsstark und extrem detailreich ab. Das hochwertige Elmarit-Objektiv hatte ich leicht auf f4 abgeblendet. Der ISO-Wert verblieb trotz dieser Blendenvorwahl und 1/160s noch auf 100.

Marktplatz am Abend, Schönebeck Salzelmen

Aufgenommen mit:

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Thu, 09 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150709-Marktplatz-am-Abend
Berlin schwitzt http://www.linsen-suppe.de/blog-20150705-Berlin-schwitzt Es gibt Schöneres, als am heißesten Tag des Jahres in Berlin unterwegs zu sein.

Einer der wenigen Vorteile von 37 Grad im Schatten ist, dass nur weniger Menschen unterwegs sind und beim Fotografieren durch das Bild laufen. Ein paar Aufnahmen in Spree-Nähe entstanden, bevor auch ich die Kamera mit einem kühlen Getränk unter dem Sonnenschirm eines Cafe's tauschte. Dann lief ich selbst niemanden mehr durch's Bild.

Berlin

Berlin

Berlin

Berlin

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Sun, 05 Jul 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150705-Berlin-schwitzt
Burg Falkenstein mit Leica C http://www.linsen-suppe.de/blog-20150628-Burg-Falkenstein-mit-Leica-C Auf einer Wandertour stört großes Gepäck.

Auf meine spontane Frage "X oder C" antwortete meine Frau nichtswissend mit "C?". Damit hatte Sie die Leica C statt Fuji X100 gewählt. Dies war im Nachhinein die absolut richtige Entscheidung, da die Wandertour auf Abwegen durch teilweise matschigen Wald ging und die kleine Kamera problemlos in der Jackentasche transportiert werden konnte.

Die Burg Falkenstein ist mit Museumsausstellung und Falknerei-Vorstellung auch für Familien ein lohnendes Ziel.

Und "vor die Linse" bekommt man dort auch genug ...

Burg Falkenstein

Burg Falkenstein

Burg Falkenstein

Burg Falkenstein

Aufgenommen mit:

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Sun, 28 Jun 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150628-Burg-Falkenstein-mit-Leica-C
Bernburger Saale http://www.linsen-suppe.de/blog-20150530-Bernburger-Saale Aus dieser Richtung fallen Sie nicht sonderlich auf. Für den unkundigen Bootsfahrer können sie jedoch eine böse Überraschung bereiten - die Wasserfälle an der Bernburger Saale.

Das Bild entstand kurz vor einem Regenschauer. Das Spiel von Sonne und Wolken ist auch in schwarz/weiß gut zu erkennen.

Saale Wasserfall, Bernburg
Saale Wasserfall, Bernburg

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Sat, 30 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150530-Bernburger-Saale
35mm auf Reisen http://www.linsen-suppe.de/blog-20150521-35mm-auf-Reisen Vor einer Reise stellt sich die Frage nach der richtigen Kamera-Ausrüstung.

Während der vorsichtige Fotograf zur Komplettausstattung greift und mit dem kompletten Objektiv-Park sämtliche Brennweiten abdecken möchte, schwören andere Fotobegeisterte auf eine Minimallösung.

Vor dieser Entscheidung stand ich nun auch. Nach längerem Abwägen entschied ich mich zu "Mut zur Lücke" und packte die Fuji X100 mit ihrer auf Kleinbild umgerechneten Festbrennweite von 35mm (23mm an Crop) ein.

Die Entscheidung war goldrichtig. Das im Verhältnis zu einer herkömmlichen Spiegelreflexkamera eher kompakte Geräte aus dem Hause Fujifilm belastete auf der Reise keinen Moment.

Die weitwinklige Linse ohne Zoom ist sicherlich nicht für alle Einsatzzwecke geeignet, meisterte jedoch meinen eigenen Bedarf nahezu vollständig. Ich habe keiner fehlenden Brennweite nachgetrauert, sondern mich der vorhandenen Möglichkeiten dieser Kamera erfreut. Ein paar Beispiele sollen zeigen, dass die Fuji X100 und 35mm für Städtereisen und Städtefotografie sehr gut geeignet sind.

Straßenfoto, Petersburg
Straßenfoto, Petersburg

Panorama Senatsplatz, Helsinki
Panorama Senatsplatz, Helsinki

Staunendes Kind im Dom, Helsinki
Staunendes Kind im Dom, Helsinki

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Tue, 26 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150521-35mm-auf-Reisen
Minecraft http://www.linsen-suppe.de/blog-20150514-Minecraft Diese Bäume auf dem Marktplatz in Schönebeck Bad-Salzelmen erinnerten mich dann doch sehr an das Lieblingsspiel meines Sohnes.

Wie in Minecraft auch, fallen die Bäume durch ihre viereckige Form auf.

Minecraft Bäume, Schönebeck Bad-Salzelmen

Aufgenommen mit:

Leica D-LUX 6

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Thu, 14 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150514-Minecraft
Bismarckturm kompakt http://www.linsen-suppe.de/blog-20150505-Bismarckturm-kompakt Dass die Outdoor-Kamera TX30 aus dem Hause SONY nicht nur schick, sondern auch technisch interessant ist, hat sich nicht nur bei Sportlern herumgesprochen.

Die stossfeste und wasserdichte Kompaktkamera (bis 10 Meter) macht auch als "normaler" Fotoapparat eine gute Figur. Auf einer heutigen Fahrradrunde konnte ich das vor ca. 2 Monaten mit der X100 aufgenommene Bild nun aktualisieren. Wie man sieht, hat sich bei Mutter Natur in den letzten Wochen viel getan.

Der 18.2 Mega Pixel - Exmor R - Sensor liefert ein überraschend detailreiches Bild. Leider produziert die Kamera nur JPEG-Bilder. Auf das RAW-Format muss man bei der Kleinen verzichten.

Als sportlichen Begleiter kann ich die SONY TX30 nur weiterhin empfehlen.

Details und Bezugsquelle unter dem Bild.

Bismarckturm, Schönebeck Bierer Berg

Aufgenommen mit:

... und ja! Ich konnte nicht der Versuchung widerstehen, etwas am Kontrastregler zu ziehen. ;-)

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Tue, 05 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150505-Bismarckturm-kompakt
street&more http://www.linsen-suppe.de/blog-20150503-street&more "Ich möcht zurück auf die Straße ...!"

Dieser Gedanke verfolgte nicht nur Marius Müller Westernhagen in einem seiner erfolgreichsten Titel. Auch Christian Gawlik, einem leidenschaftlichen Fotografen aus München, treibt diese Passion fast täglich auf die Straße.

"Interessante Szenerien, die sich spontan ergeben. Besondere Gesichter, Menschen die sich aus der Masse heben. Licht und Schatten, die dem Motiv einen besonderen Ausdruck verleihen. Grafische Elemente, in die sich der Mensch unbewusst einbindet. Geschichten und Emotionen, die eigentlich erst im Schwarz-Weiß-Bild der Fotografie erkennbar werden. Dies sind die Dinge, die ich ablichte und herausstelle." - Christian Gawlik

street&more, München

Auf der Projektseite street&more werden jedoch nicht nur Bilder publiziert. Neben den überwiegend in Schwarz-Weiß gehaltenen Fotos vermittelt Christian Gawlik seine Erfahrungen in eBooks. In den Büchern, die teilweise kostenfrei angeboten werden, erfährt man mehr zu den Themen Bildgestaltung, Straßenfotografie oder Systemblitzen.


Aufgenommen mit:

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Sun, 03 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150503-street&more
Sparschleuse Rothensee http://www.linsen-suppe.de/blog-20150501-Sparschleuse-Rothensee 2001 wurde die knapp 190 Meter lange Schleuse Rothensee nahe Magdeburg eröffnet. Sie verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe.

Die Schleuse wird als Sparschleuse betrieben. Dies bedeutet, dass pro Sekunde 3,5 Kubikmeter Schleusenwasser in drei Auffangbecken gepumpt und gespeichert werden. Auf diese Weise wird der Wasserverlust des höher gelegenen Mittellandkanals deutlich reduziert.

Von einer höheren Besucherplattform kann das Schauspiel, welches am heutigen Feiertag scheinbar nicht stattfindet, beobachtet werden.

Dies lockte auch eine ganze Gruppe Hobbyfotografen an (vielleicht ein Workshop?). Ich war sehr sehr froh, im Gegensatz zu deren "schwerem Gepäck" nur meine kleine Fuji die Treppen hochtragen zu müssen. ;-)

Schleuse Rothensee, Magdeburg

Schleuse Rothensee, Magdeburg

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Fri, 01 May 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150501-Sparschleuse-Rothensee
52 Grad http://www.linsen-suppe.de/blog-20150426-52-Grad "Die Kerntemperatur sollte 52 Grad betragen!" - Grillmeister Uwe

Diese Aussage stammt nicht aus einem havarierenden Kernkraftwerk, sondern durfte ich auf einem Seminar der Grillakademie Magdeburg über die perfekte Zubereitung eines Entrecote hören. Chirurgisch genau kam dazu ein Messfühler zum Einsatz. Der Aufwand, der aus dem sonst eher hektischen Grillen ein durchaus gemütliches und entspanntes Erlebnis im Elbauenpark Magdeburg machte, hat sich gelohnt. Ab sofort wird auch das heimische Grillen "entschleunigt".

Grillakademie Magdeburg, Elbauenpark

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Fri, 24 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150426-52-Grad
Sony SEL-P18105G http://www.linsen-suppe.de/blog-20150419-Sony-SEL-P18105G Das Sony-Objektiv SEL-P18105G für E-Mount, von Sony mit "G"-Auszeichnung als besonders hochwertiges Objektiv eingestuft, ist nicht unumstritten.

Der durchaus vorhandenen Verzeichnung, für die in Lightroom ein wirkungsvolles Korrekturprofil zur Verfügung steht und von NEX-und Alpha-Modellen im JPEG-Modus automatisch korregiert wird, steht eine großartige Abbildungsleitung entgegen.

Sony NEX 6 mit Sony-Objektiv SEL-P18105G

Blende 4 steht von 18 bis 105 mm Brennweite durchgehend zur Verfügung. Damit ist es auch für Portraitaufnahmen mit Freistellungsbedarf sehr gut geeignet. Am Wochenende kam es genau für diesen Zweck bei einem Fotoworkshop zum Einsatz.

Portrait 105mm/F4

Ich mag dieses Objektiv und sein cremiges Bokeh (105mm/F4)!

Mit sehr guten Stabilisierungseigenschaften und dem lautlosen Motorzoom ist es auch für Videoaufnahmen hervorragend geeignet.

Aufgenommen mit:

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Sun, 19 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150419-Sony-SEL-P18105G
Leicalicious http://www.linsen-suppe.de/blog-20150418-Leicalicious "Das Bild, eine Geschichte - wir alle sind eine Geschichte." - Dario Arndt

Welches Kamerasystem dieser Fotograf favorisiert, verrät bereits der Name seiner Internetseite: leicalicious.de.

Dario Arndt erzählt mit seinen überwiegend in schwarz/weiß gehaltenen Bildern Geschichten, die zum Nachdenken anregen und im Beispiel "Men's Toy" interessante Fragen aufwerfen:

Welche wichtige Nachricht erhält dieser Mann?
Warum kann er nicht wenigstens jetzt sein Telefon aus der Hand nehmen?
Ist es vielleicht eine Mitteilung einer anderen Frau?
...

Dario Arndt über das Foto: "Meiner Ansicht nach ist das junge Paar ein Spiegel unserer Gesellschaft. Der Mann als Technik affines Wesen und die emotionale Frau, die Wert auf Nähe und Geborgenheit bevorzugt."

Men's Toy, Leicalicous - Dario Arndt

Mehr auf seiner Homepage: www.leicalicious.de.

Aufgenommen mit:

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Sat, 18 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150418-Leicalicious
73 Meter an der Elbe http://www.linsen-suppe.de/blog-20150417-73-Meter-an-der-Elbe Die Elbauenbrücke in Schönebeck ist mit einer Gesamtlänge von über 1.100 Metern und einer Höhe von 73 Metern seit 2013 ein weit sichtbares Wahrzeichen der Stadt.

Bereits mehrfach im Bild, blickte ich heute mit der Fuji X100 aus neuen Blickwinkeln auf das beeindruckende Bauwerk, welches 2014 mit dem "Structural Award 2014" als schönste Brücke des Jahres ausgezeichnet wurde.

Elbauenbrücke, Schönebeck

Elbauenbrücke, Schönebeck

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Fri, 17 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150417-73-Meter-an-der-Elbe
Beide unschuldig http://www.linsen-suppe.de/blog-20150411-Beide-unschuldig Auch der beste Zoo täuscht nicht darüber hinweg, dass er nicht der natürliche Lebensraum der Tiere ist.

Dieser Schimpanse im Zoo Magdeburg widmete seine Aufmerksamket auschliesslich Kindern. Die "Erwachsenen" würdigte er keines Blickes. Ich kann es verstehen.

Menschenaffe, Zoo Magdeburg

Aufgenommen mit:

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Sat, 11 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150411-Beide-unschuldig
Not in the Ghetto http://www.linsen-suppe.de/blog-20150406-Not-in-the-Ghetto Die Sonne scheint kräftiger - und schon fällt es einfacher, sich im Freien zu bewegen.

Bei diesem Bild fühle ich mich eher an Street-Basketball-Szenen eines amerikanischen Ghettos erinnert. Entstanden ist es jedoch in bester Lage in unmittelbarer Nähe eines Spielplatzes am Kurpark Bad-Salzelmen in Deutschland.

Basketballplatz, Schönebeck Bad-Salzelmen

Aufgenommen mit:

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Mon, 06 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150406-Not-in-the-Ghetto
Standhaft http://www.linsen-suppe.de/blog-20150403-Standhaft Der Sturm "Niklas" ließ starke und gesunde Bäume wie Streichhölzer umknicken.

Unbeeindruckt davon trotze dieser kleine "Hohlkörper" am Elbufer in Glinde dem Wind.

Elbufer, Glinde

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Fri, 03 Apr 2015 00:00:00 +0200 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150403-Standhaft
Das Pretziener Wehr http://www.linsen-suppe.de/blog-20150328-Das-Pretziener-Wehr Das Pretziener Wehr in der Nähe von Schönebeck wurde bereits 1875 erbaut und ist das größte Schützentafelwehr Europas. Es gilt als Meisterwerk damaliger Baukunst.

Noch heute verrichtet das aktive Wehr an der Elbe eine bedeutende Aufgabe. Im Hochwasserfall führt es ungefähr ein Drittel der Wassermassen um Schönebeck und Magdeburg herum.

Jede der eisernen Schützentafeln wiegt 100 Kilogramm. Die 36 Tafeln des über 160 Meter langen Bauwerkes sind auch nach 140 Jahren noch eine beeindruckende Kulisse.

Die Bilder wurden mit Silver Efex Pro bearbeitet.

Das Pretziener Wehr

Das Pretziener Wehr

Das Pretziener Wehr

Das Pretziener Wehr

Das Pretziener Wehr

Aufgenommen mit:

Leica D-LUX 6

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Sat, 28 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150328-Das-Pretziener-Wehr
Bismarckturm auf dem Wartenberg in Calbe/Saale http://www.linsen-suppe.de/blog-20150322-Bismarckturm-auf-dem-Wartenberg-in-Calbe/Saale Bei schönem Wetter durfte heute der nächste Turm für ein Foto herhalten.

Der Bismarckturm auf dem Wartenberg in Calbe/Saale war leider noch nicht geöffnet. Erst ab dem 1. Mai kann man die Aussicht, die bei guter Sicht einen Blick auf den Brocken ermöglicht, geniessen.

Da ein Turm auch nicht so schnell aus dem Bild läuft, konnte ich auch in Ruhe ein paar Aufnahmen mit meiner neuen Leica D-LUX 6 probieren. Im Gegensatz zur D-LUX 5 bietet dieses Modell etwas mehr Lichtstärke und besseres Video. Bei hellem Sonnenschein sind beide Modelle jedoch "auf Augenhöhe".

Die Bilder wurden mit Silver Efex Pro bearbeitet.

Bismarckturm auf dem Wartenberg in Calbe/Saale

Bismarckturm auf dem Wartenberg in Calbe/Saale

Aufgenommen mit:

Leica D-LUX 6

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Sun, 22 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150322-Bismarckturm-auf-dem-Wartenberg-in-Calbe/Saale
Eine zirkusreife Aufnahme ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20150316-Eine-zirkusreife-Aufnahme-... ... zeigt die Seite von Rüdiger Stobbe. Die überwiegend in S/W dargestellten Bilder und Geschichten auf ZoneV Photography sind dabei nie "farblos":

Januar 2014 - wir sind auf dem Weg in die Pfalz zum Geburtstag meiner Schwiegermutter. Kurz bevor wir ankommen bemerke ich ein Zirkuszelt mitten auf dem Feld - daneben noch ein Berg von Strohballen. Das sieht erst einmal interessant aus und ich nehme mir vor später einmal vorbei zu gehen.

Aber erst einmal ist Kaffee und Kuchen und Familie angesagt. Dann nach dem Kaffee, das Licht wird schon langsam knapp, schnappe ich mir meine Kamera für einen kurzen Spaziergang. Mein Schwager begleitet mich und wird das später noch bereuen.

Wir nähern uns dem Zirkuszelt, bleiben immer einmal wieder stehen damit ich ein Bild machen kann. Schließlich erreichen wir das Zelt und es ist wirklich ein altes Zirkuszelt das man über einen Haufen Strohballen gezogen hat, um diese vor Regen zu schützen. Daneben ein fast genauso großer Berg von Strohballen für die die Zeltplane nicht mehr reichte. Gleich nebenan steht ein kleines Blockheizkraftwerk welches wohl mit den Strohballen befeuert wird.

Jetzt nachdem wir das Zelt erreicht haben fange ich an das verbliebene Licht zu nutzen. Mein Schwager versucht tapfer ein Gespräch am Laufen zu halten - aber ich bin mittlerweile im Tunnel - habe nur noch Aufmerksamkeit für mein Motiv und das schwindende Licht. Heute Abend fahren wir schon wieder zurück. Es gibt nur eine Chance und die ist jetzt.

Mein Schwager bemerkt endlich, dass es keinen Sinn hat mit mir zu reden und steht einfach nur wartend im Hintergrund.

Schließlich kann von Licht keine Rede mehr sein, und ich habe sowieso alle Aufnahmen gemacht, die mir auf die Schnelle in den Sinn gekommen sind. Natürlich soll dies eine 12er Serie werden. Die Frage ist nur - sind genügend Aufnahmen dabei damit dies eine stimmige Serie wird.

Auf dem Weg zurück nimmt mein Schwager den Gesprächsfaden wieder da auf wo er abgerissen ist. So recht weiss ich nicht mehr um was es eigentlich ging. Aber das ist auch irgendwie egal, wichtig sind im Moment nur die Aufnahmen auf meiner Speicherkarte.

Mein Schwager wird es mir verzeihen.

Zirkus, ZoneV Photography

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Mon, 16 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150316-Eine-zirkusreife-Aufnahme-...
Technikmuseum Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20150315-Technikmuseum-Magdeburg Die Stadt Magdeburg entschloss sich 1993 zum Aufbau eines Technikmuseums. Es entstand in einer Werkhalle des ehemaligen Schwermaschinenbau-Kombinates "Ernst Thälmann".

Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 2.000 qm erfährt man vom historischen Flugzeugbau bis hin zur Drucktechnik mehr von der industriell geprägten Geschichte dieser Region.

Technikmuseum Magdeburg

Technikmuseum Magdeburg

Technikmuseum Magdeburg

Aufgenommen mit

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Sun, 15 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150315-Technikmuseum-Magdeburg
Verliebt in Fotografie ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20150313-Verliebt-in-Fotografie-... ... ist das Motto von Jing Zhou; einem bekennenden Hobbyfotografen aus Dessau-Roßlau.

Der Internetauftritt des jungen und ursprünglich aus China kommenden Freizeitfotografen wirkt nicht ohne Grund professionell. Hauptberuflich entwickelt Jing Zhou individuelle Wordpress-Templates.

Dass er nicht nur die Verpackung geschickt gestaltet, zeigen seine Fotos und Geschichten:

Wuhan, China – 28. November 2014.

Ich war nahezu jeden Tag in Wuhan unterwegs. Und an diesem Tag, sah ich diesen Mann und mir war klar, dass dieser Mann wohl obdachlos ist – so wie viele in Wuhan oder jeder anderen (Groß)Stadt auf der Welt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Ich machte also ein Foto. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Es geschah noch etwas, womit ich nicht gerechnet hatte ... [mehr]

Mann in Wuhan/China

Aufgenommen mit:

Fuji X 20

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Fri, 13 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150313-Verliebt-in-Fotografie-...
Bismarckturm auf dem Bierer Berg in Schönebeck http://www.linsen-suppe.de/blog-20150311-Bismarckturm-auf-dem-Bierer-Berg-in-Schönebeck Die Fujifilm X100-Serie ist mit dem aktuellen Modell X100T nach der X100 und X100S nun in der 3. Generation auf dem Markt.

Zwischenzeitlich wurde die Firmware der originale X100 von Fuji aktualisiert. Mit der kostenfreien Aktualisierung schließt das Urmodell in der Autofokus-Geschwindigkeit auf die aktuellen Modelle auf.

Grund genug, die X100 auch bei mäßigem Wetter auf einem kurzen Ausflug zu nutzen.

Der Bierer Berg ist eine kleine Anhöhe südwestlich der Stadt Schönebeck. Der 13,5 Meter hohe Bismarckturm wurde 1897 gebaut und ist einer von 15 erhaltenen Bismarcktürmen in Sachsen-Anhalt. Das umliegende Kleintiergehege und der Turm können auch außerhalb der Kulturveranstaltungen, wie zum Beispiel dem Schönebecker Operettensommer, ganzjährig besichtigt werden.

Schönebeck, Bierer Berg

Aufgenommen mit:

Fuji X 100

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Wed, 11 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150311-Bismarckturm-auf-dem-Bierer-Berg-in-Schönebeck
Wasserturm Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20150308-Wasserturm-Magdeburg Viele Jahre wurde dieses beeindruckende Bauwerk in Magdeburg dem Verfall preisgegeben.

Der H2O Turmpark e.V. hat dieses Objekt nun vor dem Verfall gerettet und fördert Kunst und Kunstvermittlung im Turmpark Alt Salbe in Magdeburg.

Gegen eine kleine Spende kann dieses großartige Bauwerk besichtigt und bestiegen werden. Das Erklimmen der 164 Stufen lohnt sich. Man erhält einen wunderbaren Ausblick über Magdeburg und die anliegende Elbe. Auch für Fotofans ist der Turm ein interessantes Ziel.

Auf die Veröffentlichung der Bilder mit dem Blick über Magdeburg wurde an dieser Stelle bewusst verzichtet. Dies sollte man unbedingt selbst machen und mit eigenen Augen genießen; es lohnt sich!

Mehr Informationen: H2O Turmpark e.V.

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Wasserturm Magdeburg

Aufgenommen mit

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Sun, 08 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150308-Wasserturm-Magdeburg
Ein digitaler Augenblick ... http://www.linsen-suppe.de/blog-20150304-Ein-digitaler-Augenblick-... ... wird mit jedem Foto einer Digitalkamera "verewigt".

"Jeden Tag ein Foto – egal von was – egal von wem – egal wie – aber jeden Tag einen Augenblick posten und über diesen Augenblick nachdenken!"

Jörg Langer, Fotograf aus Neu-Anspach, macht sich den digitalen Augenblick zum Thema und Namen der Webseite digitaler-augenblick.de. Die Momentaufnahmen werden durch private Informationen zur Bildgeschichte, aber auch technischen Details ergänzt.

Auszug aus einem aktuellen Blogbeitrag:

... Wer mich länger kennt oder meinen Blog länger schon verfolgt weiß, das ich gerne mal die Nase “rümpfe" wenn auf einem Objektiv nicht Zeiss, Leica oder wenigstens Sony oder Nikon drauf steht. Walimex, Mitakon, Samyang, HyperPrime und Co. gehen eindeutig gar nicht! War meine feste Überzeugung (und ist es irgendwie immer noch…).

Dennoch habe ich ein 50mm von Mitakon getestet. Ausschlaggebend war die extrem hohe Lichtstärke mit einer Offenblende von 0.95! Ein 50mm mit f 0.95 ist ja nichts neues und das gibt es schon lange von Leica. Das begehrte Noctilux. Leider gibt es das nicht mit dem Bajonett für “anständige Kameras" (hüstel), sondern nur mit Leica M-Mount und das müsste man dann adaptieren. Darauf habe ich keine Lust (und verschweige an dieser Stelle das ich 9.550 Euro für ein Objektiv unverschämt finde!). Also bleiben wir bei meiner offiziellen und zitierfähigen Aussage, dass ich keine Lust auf das Adaptieren habe. Das sollte mich aber nicht von einem 50mm mit 0.95 als Ausgangsblende abhalten.

Test Mitakon 50mm f0.95 Also habe ich mich und meinen inneren (Marken-Namen-lastigen) Schweinehund und testete das Mitakon 50mm f0.95 mit dem Sony E-Mount Bajonett.

Der erste Eindruck beim Auspacken: [...]

Aufgenommen mit:

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Wed, 04 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150304-Ein-digitaler-Augenblick-...
Gewölbter Charme http://www.linsen-suppe.de/blog-20150301-Gewölbter-Charme Die Hermann-Gieseler-Halle in Magdeburg ist mit Sicherheit keine hochmoderne Sportstätte.

Doch oft ist es das Alter, welches eine besondere und unnachahmliche Atmosphäre schafft. Die gewölbten Träger der 1921 gebauten Halle ermöglichen auch knapp 100 Jahre später spannende Stunden (Basketball-Match 01.03.2015 Otto Baskets Magdeburg-Dresden Titans).

Hermann-Gieseler-Halle Magdeburg

Aufgenommen mit

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Sun, 01 Mar 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150301-Gewölbter-Charme
Elbauenpark Magdeburg http://www.linsen-suppe.de/blog-20150228-Elbauenpark-Magdeburg Der knapp 100 Hektor große Elbauenpark entstand 1999 für die Bundesgartenschau in Magdeburg.

Seit dieser Veranstaltung wird das weitläufige Gelände für verschiedenste Festivitäten genutzt.

Während der 60 Meter hohe Jahrtausendturm (letztes Bild) eine kostenpflichtige naturwissenschaftlich geprägte Ausstellung bietet, ist der Zugang zum Elbauenpark aktuell kostenfrei. Auf dem ehemaligen Kasernengelände befinden sich neben Wiesen, Spielplätzen, Sommerrodelbahn und Schmetterlingshaus auch verschiedene Objekte, für die sich ein Spaziergang oder eine Fotorunde lohnt.

Elbauenpark Magdeburg, 52.134912, 11.669436

Elbauenpark Magdeburg, 52.134912, 11.669436

Elbauenpark Magdeburg, 52.134912, 11.669436

Aufgenommen mit

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Sat, 28 Feb 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150228-Elbauenpark-Magdeburg
Drehwurm http://www.linsen-suppe.de/blog-20150223-Drehwurm Die Aussichtsplattform am Fuchsberg ermöglicht einen wunderbaren Blick auf die Wanderdüne und die Stadt Gommern. Nachdem die Plattform längere Zeit aus baulichen Gründen gesperrt war, kann man nun wieder die Aussicht "erklimmen".

Gommern, 52.066811, 11.823016

Aufgenommen mit

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Mon, 23 Feb 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150223-Drehwurm
Eine Wanderdüne und eine Leica http://www.linsen-suppe.de/blog-20150222-Eine-Wanderdüne-und-eine-Leica Wanderdünen gibt es nur in der Wüste? Eine Düne in Gommern, nahe der Landeshauptstadt Magdeburg, beweist das Gegenteil.

Die Düne, die nach dem Krieg durch das Abtragen von Sand als Baumaterial schrumpfte, bietet eine interessante Kulisse. Für eine durchgehende Schärfentiefe und einen großen Winkel kommt die Leica D LUX-5 mit dem 24mm-Weitwinkel (umgerechnet auf Kleinbild) zum Einsatz.

Die Leica besitzt einen ausgezeichneten S/W-JPEG-Modus. Die aus der Kamera fallenden S/W-JPEGs werden durch bewährte Leica-Algorithmen erstellt. Diese sind an Natürlichkeit, zum Beispiel bei Hauttönen, nur schwer durch softwaretechnische S/W-Konvertierung zu übertreffen. Für das abgebildete Foto wurde jedoch ein RAW-Bild verwendet. Kontrast und Klarheit wurden sichtbar verstärkt.

Gommern, 52.066811, 11.823016

Wanderdüne Fuchsberg auf Wikipedia

Aufgenommen mit

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Sun, 22 Feb 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150222-Eine-Wanderdüne-und-eine-Leica
Fenster zum See http://www.linsen-suppe.de/blog-20150207-Fenster-zum-See Auf einer Landstraße nahe Staßfurt sah ich im Augenwinkel diese Szene.

Der Rahmen erinnert etwas an eine Schaukel oder einen Türrahmen. Geschaukelt wurde an diesem industriellen Baggersee sicherlich nicht. Für ein spielerisches Bild ist das Objekt jedoch gut geeignet.

Staßfurt 51.903126, 11.559102

Aufgenommen mit

Fuji X Pro 1

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Sat, 07 Feb 2015 00:00:00 +0100 info2017@linsen-suppe.de (Mario Heide) http://www.linsen-suppe.de/blog-20150207-Fenster-zum-See