Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Abend an der Elbe

Positionswechsel sind immer gut. ;-) Auch stromabwärts gibt es an der Elbe noch ein paar leicht erreichbare Buhnen.

Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Elbe Schönebeck Frose Fujifilm X100 WCL-X100

Aufgenommen mit meiner Fujifilm X100:

Sonne an der Elbe

Die Februartage haben endlich etwas Frühlingshaftes. Statt geschlossener Wolkendecke scheint sichtbar die Sonne.

Elbwiese Schönebeck Fujifilm X100

Bilder der Elbe und der Elbbrücke waren hier bereits mehrfach zu sehen; heute jedoch einmal von der anderen Seite des Wasserlaufes.

Buhne Elbe und neue Elbbrücke Schönebeck Fujifilm X100

Alte Elbbrücke Schönebeck Fujifilm X100

Baum Elbwiese Schönebeck Fujifilm X100

Aufgenommen mit meiner Fujifilm X100:

Schnee gibt's woanders

Während die höher gelegenen Teile Europas aktuell im Schnee versinken, blieben wir davon bisher verschont. Obwohl der verschneite Brocken nur knapp eine Autofahrstunde entfernt ist, kann man das wenige Weiß hier kaum als Schnee bezeichnen. Dies ist für die Kinder ein wenig schade; ein paar Flocken habe ich dann aber doch noch vor dem Tauen erwischt.

Man beachte bitte, dass die Sonnenuhr im Kurpark aktuell auf die Minute genau geht! ;-)

... und natürlich fotografiert man Schnee(reste) in schwarz/weiß ...

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Kurpark Schönebeck Salzelmen Sigma DP DP1 DP1S

Aufgenommen mit:

Strand Markgrafenheide Richtung Warnemünde Sigma DP1S

Das war das Jahr 2018

Das Jahr ist vorbei - ein neues Jahr hat begonnen - "The same procedure as every year!".

Zu den letzten beiden Jahresenden habe ich hier jeweils meine "Kamera des Jahres" beschrieben. Erst war es die Leica X2. Diese verkaufte ich wenige Monate danach. Letztes Jahr kürte ich die stets unterschätzte Nikon 1V1 zu meinem Jahresfavoriten. Danach habe ich die kleine Nikon nur noch selten in den Händen gehabt ... ein Fluch? ;-)

Ein Hoch auf Statistiken. Von eigener Hand selbst gefäscht kann man diesen ja bekanntlich vertrauen. Mit der Pentax-MX1 und der Lumix LX5 habe in in diesem Jahr gefühlt meinen Respekt vor auch kleineren Sensoren ausgedrückt. Da überraschte es mich dann doch sehr, dass lt. Lightroom mit der Canon 5D II ein großer Vollformat-Sensor die meisten Bilder lieferte. Auf Familienfesten kam das Arbeitspferd verstärkt zum Einsatz und lieferte gleich eine Vielzahl an Bildern.

Sollte ich nun auch in diesem Jahr eine Kamera zur "Kamera des Jahres" küren?

Viele Blogs führen eine solche Bewertung und Empfehlung aus. Nicht selten orientieren sich andere Fotografen an diesen Lobeshymnen und sehen sich in den keimenden Kaufabsichten bestätigt. Nicht selten werden zum Jahresende werbewirksam Kamerasysteme vorgestellt, die kurz vor dem Jahresende die Spitze des Technologiefortschrittes darstellen.

Damit konnte und will ich auch künftig nicht dienen.

Ich habe in diesem Jahr eine sehr gute Kamera testen dürfen. Die Pentax K70 (siehe Blogbeitrag) gefiel mir (mit den Abstrichen im Videobereich) sehr gut. Im damaligen Bericht habe ich versucht, meine Euphorie etwas zu dämpfen. Der Bericht sollte glaubwürdig bleiben. Im Nachgang bin ich der Meinung, den Pentaxianern gegenüber unnötig zurückhaltend gewesen zu sein. Die Pentax K70 ist die bis heute beste APS-C-DSLR, die ich in den Händen gehalten habe. Nach einigen Monaten begeistern mich die Bildergebnisse noch immer; eines davon begrüßt unsere Gäste bereits im Flur des Hauses.

Usedom Sonnenuntergang Pentax K70

Aufgenommen mit einer Pentax K70:
 

Doch die Pentax K70 ist nicht meine Kamera des Jahres. Dafür ist sie für die Linsen-Suppe traditionell viel zu neu und zu "massentauglich". ;-)

Wenn es eine Kamera gibt, die mich in diesem Jahr besonders beeindruckt hat, dann ist es die Sigma DP1S. Über die kleine Kamera mit dem Foveon-Sensor hatte ich mehrfach berichtet. Mit ihrer "gemütlichen Art" und den für 4.7MP überraschend scharfen Bildern passt sie besser in die Reihe der hier vorgestellten Jahreslieblinge. Sie hat technisch gesehen sicherlich nicht die besten Bilder geliefert. Einige meiner Lieblingsbilder kommen trotzdem aus dieser Kamera. Und machen wir uns nichts vor, auf einer reduzierten Bildbreite von 1.600 Pixel schwindet ein Großteil der Vorteile 10 Jahre aktuellerer Kameras.

Weitere Abendszene; diesmal aus der Sigma DP1S: Sonnenuntergang Kühlungsborn Ostsee Sigma DP1S

Ich lege mich also fest: Meine "Kamera des Jahres 2018" ist eine Kamera aus dem Jahre 2008. Natürlich schwingt hier eine Portion "Jetzt erst recht" mit, während in den Foren über den dringend notwendigen Ersatz für eine 3 Jahre alte bzw. "völlig veraltete" Kamera philosophiert wird.

Ich wünsche allen Freunden, Bloglesern und Menschen hinter den Kameras alles Gute für 2019 und viel Spaß bei Ihrem Hobby.

Euer Mario

PS. Ein fotografischer Ausklang des Jahres 2018 an der Ostsee. Alle Bilder aufgenommen mit der Sigma DP1S.

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S

Strand Markgrafenheide Sigma DP1S Hafen Rostock Warnemünde Sonnenuntergang

Leider nur noch selten gebraucht erhältlich:

Mir kommt es hoch(kant)!

Bin ich der Einzige, der seine Bilder auf einem herkömmlichen Monitor oder Fernseher betrachtet?

In den letzten Wochen habe ich verstärkt im familiären Umfeld fotografiert und einmal mehr darauf geachtet, wie anderer Menschen fotografieren. Manchmal sogar zwangsläufig, wenn man die Kamera oder das iPhone einem Mitmenschen übergibt, um einmal selbst auf dem Familienfoto zu sein.

Und hier gibt es für die meisten Menschen scheinbar nur noch ein Format für ein Bild: Hochkant!? Egal, wie die aktuelle Situation es auch erfordert; der Handyfotograf greift in der Regel zum Hochkantformat!

Natürlich gibt es Momente, wo auch ich zum hochkantigen Format greife. Aber wenn sechs Personen auf einem Bild gemeinsam abgelichtet werden wollen, da geht der liebenswürdige Fremdfotograf noch einige Schritte zurück, damit auch alle Beteiligten auf das schmale Handybild passen. Das obere und untere Drittel der Aufnahme sind mit Straße und Himmel dann zwar leer, aber scheinbar ein notwendiges Übel der Aufnahme. Auf die Bitte, auch ein Bild im Querformat zu machen, erntet man dann oft einen verwirrten Blick. Scheinbar ist diese absolut ungewöhnliche Art des Fotografierens, bei der man sein Telefon um 90 Grad dreht und sogar einen natürlicheren und breiteren Blickwinkel erhält, sehr neu und irritierend. Manchmal ist dies scheinbar so verwirrend, dass man auf dem Bild neben den angeschnittenen Köpfen ohne Körper nur noch den sonst üblichen Himmel auf dem Bild hat. Der musste schließlich drauf; ist er ja sonst auch! ;-)

Bitte nicht falsch verstehen. Jeder soll so fotografieren, wie er es für richtig hält. Aber ich finde es sehr befremdlich, dass scheinbar nur noch wenige Bilder außerhalb des Handybildschirmes betrachtet werden. Auf einem heimischen Monitor oder Fernseher machen Bilder und Videos im Hochkantformat wenig Sinn (oder hängt mein TV daheim falsch herum?) Selbst das quadratische und beliebte Instagram fördert scheinbar das Hochkantformat, da die Bilder im Nachgang von der meist unteren und obereren Leere befreit bzw. beschnitten werden.

Auch ich nutzte das Hochformat. Aber nur dann, wenn es in der fotografischen Situation auch sinnvoll ist. Interessanterweise kommt es bei mir meist dann zum Einsatz, wenn ich es gerade nicht benötige; bei der Panoramaaufnahme. Hier bietet das Hochkantformat etwas mehr Höhe und Pixel. Die Breite wird durch die Anzahl der angefügten Aufnahmen bestimmt.

So, jetzt habe genug gemeckert. Zum Jahresende folgt in den nächsten Tagen noch eine kleine fotografische Jahreszusammenfassung. Natürlich im Querformat. ;-)

Eine paar extrabreite Aufnahmen vom Potsdamer Weihnachtsmarkt (kein Panorama, sondern 24mm-Weitwinkel im Format 1:2.35): Weihnachtsmarkt Potsdam 2018 - Brandenburger Tor - Canon G1X II

Weihnachtsmarkt Potsdam 2018 - Lange Meile - Canon G1X II

Weihnachtsmarkt Potsdam 2018 - Lange Meile - Canon G1X II

Weihnachtsmarkt Potsdam 2018 - Süßes - Canon G1X II

Aufgenommen mit: